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Nach PolizeieinsatzUnternehmer will von der Republik 253.000 Euro Schadenersatz

Bei einem Polizeieinsatz gegen den Deutschen im Jahr 2015 sollen Daten auf Computern gelöscht worden sein. In dem seit Jahren dauernden Rechtsstreit geht es um 253.000 Euro. Nun gibt es erste Urteile.

© APA/Lenz
 

Der Streit ist ungewöhnlich, kompliziert und wird wohl noch länger dauern: Ein deutscher Unternehmer und seine Ehefrau, beide haben ihren Wohnsitz in Kärnten, haben die Republik Österreich geklagt. Sie forderten ursprünglich 323.000 Euro Schadenersatz. Bei einem Polizeieinsatz seien, so der Vorwurf des Deutschen, unter anderem Daten gelöscht worden.

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