AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Versicherter Anteil ist minimalUnwetteropfer bleiben auf 85 Prozent der Schäden sitzen

Mehr als 100 Millionen Euro Schäden an privaten Häusern in Kärnten. Bis Weihnachten werden alle Höfe in Oberkärnten wieder erreichbar sein.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Unwetter wüteten in Feld am See. Schäden durch Vermurungen und Hochwasser wären nicht gedeckt
Unwetter wüteten in Feld am See. Schäden durch Vermurungen und Hochwasser wären nicht gedeckt © Daniel Raunig
 

Schnee, Starkregen, Hochwasser, Murenabgänge, Hangrutschungen – Unwetter hielten Kärnten und Osttirol in der zweiten Novemberhälfte in Atem und forderten auch ein Todesopfer: Ein 79-jähriger Mann wurde in Bad Kleinkirchheim von einer Schlammlawine erfasst und getötet.

Kommentare (3)

Kommentieren
XStoneX
7
22
Lesenswert?

Hier ist die Politik gefordert!

Siehe vorangeganger Artikel:

Die einzige Möglichkeit, um sich diese Debatten in Zukunft zu ersparen sei die mittlerweile seit 15 Jahren geforderte Pflichtversicherung für Muren, Hochwasser, Erdbeben und Terror. „Der Bürger wird damit vom Bitt- zum Anspruchsteller. Vielleicht ist das aber auch nicht gewollt, weil die Politik sich dann bei Katastrophen nicht mehr als Retter in der Not inszenieren kann“, sagt Schöffmann.

Ich verstehe nicht, dass die Politik hier untätig bleibt. Vermutlich um den Katatrophenfond im Anlassfall für andere Subventionen öffnen zu können...

Antworten
crawler
0
4
Lesenswert?

Pflichtversicherungen

sind in diesem Fall nicht das gelbe vom Ei und würden nur den Versicherungen Erträge bringen. Einerseits wäre die Vesicherungshöhe je nach Bau- und Lagesituation variabel zu bemessen, andererseits würde ein entstandener Schaden trotzdem nie abgedeckt werden, da immer irgendetwas gefunden wird um eher den Schaden von Versicherungen abzuwenden.

Antworten
csainz
1
1
Lesenswert?

Ganz so ist es nicht.

Denn diese Schäden sind in den Versicherungen schon gedeckt, nur halt meistens mit geringen Summen (meistens € 10.000). Wobei es vor Jahren bereits eine Versicherung gab, die diese Schäden bis zu 50% des Neubauwertes absicherte. Leider kann man diese heute nicht mehr Abschließen und soviel teurer wie die "normale" Versicherung war die damals auch nicht. Ich denke wenn man von Seiten der Politik möchte, könnte man hier durchaus eine Pflichtversicherung einführen und die Prämien wären auch überschaubar, es müssten nur die entsprechenden Vorgaben gemacht werden.

Antworten