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Nur sechs Prozent nutzen Bus und BahnKärntner sind "Öffi-Muffel" und fahren mit dem Auto zur Arbeit

Gewerkschaft thematisiert Mobilität und Klimaschutz in den Kärntner Betrieben. Umfragen zeigen Bereitschaft zum Umstieg auf öffentlichen Verkehr, das Netz und die Taktung sind in Kärnten aber wenig zufriedenstellend.

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20.000 Menschen pendeln täglich nach Klagenfurt zur Arbeit, 12.000 davon mit dem Pkw
20.000 Menschen pendeln täglich nach Klagenfurt zur Arbeit, 12.000 davon mit dem Pkw © Wolfgang Jannach
 

Täglich wird der Zündschlüssel gedreht, Privat-Pkw sind in Kärnten offenbar nicht wegzudenken. Bereits vor wenigen Wochen hat eine Studie des Verkehrsclub Österreich auf Basis der Statistik Austria aufgezeigt, dass Kärntner den Pkw im Bundesländervergleich am meisten nutzen und 7935 Kilometer im Jahr fahren.

Kommentare (6)

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umo10
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ÖffisAnbindungen sind zu unflexibel

Es sollten viel mehr S-Bahnstationen gebaut werden. Mir unerklärlich ist, warum die Uni und der lackside Park keine S-BahnHaltestelle hat; warum man mit dem Taxi zum Flughafen fahren muss; warum im villacher Leitbetrieb Infineon, wo mit allen fremdfirmen 5000 Leute keine S-Bahnstation haben, die Fachhochschule mit dem Technologiepark Magdalen ebenfalls keinen Bahnhof haben. Die Politik wartet wieder einmal solange, bis in Brüssel die Auflagen so streng werden, dass wir unter Zeitdruck huschpfusch alles erneuerbare machen müssen

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Amadeus005
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Uni, Lakeside und Flughafen haben eine S-Bahn Station

Mir ist unerklärlich wieso diese Distanzen für Kärntner ein Problem sind. Bei größer Firmen geht man diese Distanzen vom Parkplatz zum Arbeitsplatz.
Und von der Haltestelle Annabichl bis zum Gate. - Wenn ich das in Frankfurt oder London hätte. Ich würde jubeln ob der kurzen Distanz.

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joschi41
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Freizeitverkehr

Einverstanden, es darf weniger Auto gefahren werden. Dass man sich jetzt um den Pendler-Berufsverkehr kümmert ist löblich. Aber was ist mit dem allwöchentlichen Freizeitverkehr an den Wochenenden? Zu Sommerzeiten gibt es kaum ein Wochenende ohne irgend einem Event (Feste zu Fleisch, Sterz, Nudel, Pohaca, Palatschinken, Lamm, Honig, Most, Haden, Kräuter, Nock, Käse, Strudel und und). Zu Hunderten wird Woche für Woche quer durch das Land gefahren, zumal die Werbung durch die Medien die Menschen vom Lovental bis Heiligenblut und umgekehrt locken. Will man endlich vom Reden ins Tun kommen - hier könnte der Einzelne beginnen!

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Amadeus005
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Infineon baut ein Parkhaus

Anstatt, dass sich die Stadt Villach um eine ordentliche öffentliche Anbindung kümmert. Beispielsweise eine Bahnstrecke von Seebach entlang der Gail. Könnte auch die Strecke durch die Innenstadt (via Westbahnhof) entlasten.

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Mexi0010
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Flächendeckendes Öffiticket

Es wird Zeit für ein Flächendeckendes Öffiticket um 365 € im Jahr, dann werden die Menschen umsteigen.

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Amadeus005
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Denkste

Großfirmen schenken den Mitarbeitern das Öffi-Ticket und trotzdem ist die Abfahrt Faakersee jeden Morgen überfüllt. Ich fahre nicht selbst. Ich kenne aber welche, die berichten wie sie täglich im Stau stehen.

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