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Villacher Frauenbande„Sie haben der Mutti alles genommen“

Der Prozess gegen die Villacher Frauenbande hätte am Dienstag beginnen sollen, wurde aber abberaumt. Erstmals schildert eine Tochter der Ermordeten, was die Hinterbliebenen durchmachen mussten und wie ihre Mutter manipuliert wurde.

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Anwalt Ferdinand Lanker vertritt die Tochter, die anonym bleiben will
Anwalt Ferdinand Lanker vertritt die Tochter, die anonym bleiben will © KLZ/Markus Traussnig
 

Am Dienstag hätte der Prozess gegen die Villacher Frauenbande beginnen sollen. „Doch eigentlich gibt es keine gerechte Strafe für das, was meiner Mutter angetan wurde.“ Das sagt eine Tochter des Mordopfers: Die 72-jährige Pensionistin aus Villach wurde im Vorjahr tot neben ihrem Bett aufgefunden - ermordet, wie sich später her-ausstellen sollte. Nach langem Zögern hat sich eine der zwei Töchter der Frau entschlossen, ihr Schweigen zu brechen: Auch um andere Menschen zu sensibilisieren und um aufzuzeigen, was Hinterbliebene von Verbrechensopfern durchmachen.

Kommentare (3)

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joschi41
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Achtsam

Wo waren die beiden Töchter all die Jahre? Einfach schicksalhaft, wie sich alles ablspielte?

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GordonKelz
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DAS....

...wird in Zukunft diesen Verbrechern noch leichter durch das " neue" Bestattungsgesetz
gemacht, sollte es heißen!
Gordon Kelz

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GordonKelz
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1
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DAS......

....wird in Zukunft mit dem " neuen " Bestattungsgesetz, wo man einen NOTARZT
dafür einsetzt den Tod festzustellen und zusätzlich soll er durch Wahrnehmungen des Umfeldes feststellen, ob es ein natürlicher Tod ist oder nicht....?!
Gordon Kelz

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