AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Alkohol und Widersprüche19-Jähriger vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen

Junger Wolfsberger soll Bekannte nach einer Geburtstagsfeier bei ihr Zuhause vergewaltigt haben. Das Opfer konnte das Gericht nicht überzeugen.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Der Angeklagte wurde nach einem vierstündigen Prozess freigesprochen
Der Angeklagte wurde nach einem vierstündigen Prozess freigesprochen © KLZ
 

Eine Geburtstagsparty im April endete für einen Großteil der Gäste vor Gericht. Für das Geburtstagskind als Zeugin. Für ihre 18-jährige (damals) beste Freundin, in deren Elternhaus die Party stattfand, als Opfer. Für einen 19-jährigen Partygast als Angeklagter wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen Person und Vergewaltigung. Von beiden Vorwürfen wurde der Maschinenschlosserlehrling vom Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richter Michael Schofnegger freigesprochen.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass zu diesem Artikel keine Kommentare erstellt werden können.

Forenregeln lesen
wahrheitverpflichtet
8
4
Lesenswert?

schön!

Wir schauen uns das genau an. Ein Freispruch heißt aber nicht zwingend, dass das Opfer gelogen hat. Oft fehlt einfach ein Beweis", sagt Sprecherin Tina Frimmel-Hesse. was heißt das jetzt? WAS ist wenn das opfer opfer ist warum sollte sie den jungen mann einfach so belasten zur gaude oder was die aussage des Gerichts Zudem würden die Aussagen der Partygäste nahelegen, dass die 18-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol "enthemmt und leicht zugänglich" sei das heißt also wenn junge Burschen die Mädchen betrunken machen und sie dann vergewaltigen ah dann kommt ein Satz sie waren betrunken und so mit zugänglich wenn das meine Tochter wäre na dann gute Nacht die Kärntner Justiz zeichnet sich aus für pädophile uns Sexualstraftäter ah Betrüger hat man auch gern am Gericht warum sollte das Mädchen lügen? NUN wir wissen es nicht Tatsache ist es gibt ein opfer

Antworten
Henry44
0
10
Lesenswert?

Der Strafrichter darf nur verurteilen,

wenn er ohne Zweifel aufgrund der vorliegenden Beweise überzeugt ist, dass der Angeklagte die Tat laut Anklage begangen hat. Das war in diesem Fall offensichtlich nicht der Fall. In dubio pro reo, das ist ein alter Grundsatz aus dem römischen Recht.

Antworten