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Tote Frau in Badewanne"Die Familie versucht das Geschehene aufzuarbeiten"

Dreifache, hochschwangere und alleinerziehende Mutter wurde im August erschlagen in der Badewanne aufgefunden. Ihre Kinder bleiben im Familienverband. Die Hinterbliebenen haben inzwischen einen Anwalt, der für die Absicherung der Kinder kämpft.

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Der hauptverdächtige 36-Jährige bestreitet nach wie vor, die hochschwangere Frau getötet zu haben
Der hauptverdächtige 36-Jährige bestreitet nach wie vor, die hochschwangere Frau getötet zu haben © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

Der Mord an einer hochschwangeren, dreifachen Mutter aus Feffernitz beschäftigt weiter die Ermittler. Während die Untersuchungshaft gegen den 36-jährigen Hauptverdächtigen verlängert wurde, versuchen die Hinterbliebenen des Opfers wieder Fuß zu fassen. Die Familie der getöteten 31-Jährigen hat sich mittlerweile einen Anwalt genommen. Der Klagenfurter Rechtsanwalt Philipp Tschernitz wird in dem Verfahren die Interessen der Opfer vertreten. Die Kinder der Verstorbenen sind alle im Volksschul- beziehungsweise Kleinkindalter. Die Frau war Alleinerzieherin. "Ihre Kinder sind alle im Familienverband untergebracht worden, sie werden dort aufwachsen. Gemeinsam versuchen die Hinterbliebenen halbwegs zur Ruhe zu kommen sowie den Schock und das Geschehene aufzuarbeiten. Was natürlich sehr schwierig ist", wie Tschernitz sagt.

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