AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

1000 TeilnehmerTerrorübung: Polizei und Bundesheer üben den Ernstfall

Bis Donnerstag wird in Kärnten bei der "Protection 2019" das unmittelbare Zusammenwirken der Einsatzorganisationen geübt. In mehreren Bezirken kann es zu vermehrter Polizei- und Militärpräsenz kommen.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Am Donnerstag wird in Glainach ein Anschlag simuliert (Sujetbild)
Am Donnerstag wird in Glainach ein Anschlag simuliert (Sujetbild) © APA/Jäger
 

Von Montag bis einschließlich Donnerstag ist in Kärnten mit erhöhter Polizei- und Militärpräsenz zu rechnen. Die Landespolizeidirektion (LPD) und das Militärkommando üben nämlich den sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz im Falle einer Terrorbedrohung. Geübt wird das unmittelbare Zusammenwirken von Polizei und Bundesheer. Abläufe sollen optimiert und aufeinander abgestimmt sowie Synergien geschaffen werden.

Kommentare (1)

Kommentieren
alfjosef
3
3
Lesenswert?

Cyber- und Terrorgefahren sind durch und mit entsprechende finanzielle Mittel und Verbände abzusichern! Darum geht es!

Hier zeigt sich worum es geht: um die Fähigkeit, Terror- und Cyber-Attacken zu begegnen! Dafür sind die entsprechenden Kräfte notwendig und diese müssen in die Lage versetzt werden, auch entsprechend handeln zu können! Also muss auch die Fähigkeit da sein, die hunderten Einrichtungen auch ausreichend bewachen und schützen zu können. Wir sind im 21. Jh angekommen. Die Möglichkeiten für das Bundesheer und Polizei sind durch entsprechende finanzielle Mittel abzusichern! Übungen wie diese, sind ebenso unverzichtbar!

Antworten