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Weiter ErmittlungenAufregung nach Tod einer 16-Jährigen in betreuter WG

Ein Jahr nach Suizid in betreuter WG wird nach wie vor wegen des Verdachts der grob fahrlässigen Tötung bzw. unterlassenen Hilfeleistung ermittelt. FPÖ instrumentalisiert den Fall politisch.

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In der WG trauerten die Mitbewohner um die Verstorbene
In der WG trauerten die Mitbewohner um die Verstorbene © Wolfgang Fercher
 

Ihr Instagram-Profil ist noch online. „Ruhe in Frieden. Ich werde dich nie vergessen“, hat eine Userin dort gepostet. Mehr als ein Jahr ist es her, dass eine 16-jährige Kärntnerin, die in einer betreuten Wohngemeinschaft lebte, verstarb. Sie hatte sich im Internet Medikamente bestellt – nach dem Konsum dieser erstickte sie an ihrem eigenen Erbrochenen.

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