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Schwarzbau? Behörden prüfen Ferienoase im Schutzgebiet

Auf privatem Waldgrund in Techelsberg entstand ein perfektes Ferienidyll – Bewilligungen dafür sollen aber keine vorliegen.

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Idylle pur mitten im Wald - mit Holzhaus und Schwimmteich.
Idylle pur mitten im Wald - mit Holzhaus und Schwimmteich. © Daniel Raunig
 

Techelsberg am Wörthersee, mitten im Wald. Im tiefen und dicht bewachsenen Wald, um genau zu sein, denn das nächste aus Ziegeln errichtete Wohnhaus ist rund zwei Kilometer entfernt. Hierher führt nicht einmal ein Forstweg, aber die Kleine Zeitung Recherchen in Sachen Schwarzbau. Ein Spaziergänger hat einen angeblich besonders dreisten Fall illegaler Bautätigkeiten bei der Bergwacht angezeigt und uns den Tipp gegeben, wo wir den Privatgrund finden.

Kommentare (3)

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CuiBono
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8
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Mutmaßlich

könnte es sich um ein Objekt handeln, dass schon seit "Urzeiten" bestanden hat und nur gut in Schuss gehalten wurde.
Das Foto vermittelt den Eindruck, dass die Hütte schon länger besteht. Neuzeitliche Bautätigkeiten wären doch wohl klar sichtbar.

Neugierig bin ich auf jeden Fall, ob man hier die gleichen Maßstäbe anlegen wird wie bei Tilly-Schwarzbau in Walterskirchen.

Was die Kritik der Mitkommentatoren am "Qualitätsjournalismus" betrifft, gehe ich konform. Ein verantwortlich agierender Redakteur hätte hier nachgefragt, Fakten erforscht und dann erst geschrieben.

Was die Türkis-Kurz Lastigkeit der KlZ angeht, scheint sich beim Chefredakteur Patterer zur Zeit ein Gesinnungswandel einzustellen. Siehe dazu seinen heutigen Kommentar.
Ja - es ist halt doch unterschiedlich wenn es nicht nur die "Anderen", sondern einen selber betrifft.
Nicht wahr, Herr Patterer?!

Aber nicht nur beim Chef, auch bei anderen Redakteuren der KlZ spüre ICH Tendenzen zu einer differenzierteren Betrachtungsweise der Kurz'schen Politik, sprich Selbstvermarktung.
Mal schauen, wie nachhaltig diese Bewusstseinserweiterung sein wird.

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HMP666
5
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Wo bleibt die Unschuldsvermutung?

Vorweg: Selbstverständlich bin ich dafür, dass die Behörde geeignete Maßnahmen setzt, wenn hier ein unrechtmäßiges Vorgehen vorliegt.

Warum aber wird jemand, der offensichtlich die Abgeschiedenheit sucht von der Kleinen Zeitung „nur auf Verdacht hin“ voreilig in die Öffentlichkeit gezogen??

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aToluna
3
6
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Nichts neues

Bei der KLZ ist das nichts neues. Mitlerweile ist das Alltag in der KLZ. Hauptsache wieder eine negative SCHLAGZEILE. ES wird nicht mehr geprüft, ob und was... Anders verhält sie sich bei ihrem Liebling KURZ

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