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Rasches Handeln gefordertAusbau der S 37 wurde auf neue Basis gestellt

Land und Asfinag einigten sich auf eine Zusammenarbeit bei der Planung der Strecke von Klagenfurt bis Scheifling. In Pöckstein brachte das Land eine neue Trasse ins Spiel.

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Von Maria Saal bis Scheifling wird seit Jahrzehnten ein Sicherheitsausbau der S 37 beziehungsweise B 317 gefordert. Jetzt kommt wieder Bewegung in die Sache
Von Maria Saal bis Scheifling wird seit Jahrzehnten ein Sicherheitsausbau der S 37 beziehungsweise B 317 gefordert. Jetzt kommt wieder Bewegung in die Sache © Markus Traussnig
 

Vor zwölf Jahren hat die Asfinag den Abschnitt Klagenfurt-St. Veit der Friesacher Bundesstraße (B 317) übernommen und in die Klagenfurter Schnellstraße (S 37) umgewandelt. Seither wird am Ausbau der gesamten Strecke bis in die Steiermark geplant. Proteste von Bürgerinitiativen und behördliche Einwände verzögerten das Projekt aber.

Kommentare (4)

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CuiBono
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2
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Bemautung ungerechtfertigt

Seit der Übernahme durch die ASFINAG wird die Strecke bemautet. Ein Witz, nein - eine Frechheit auf dieser seltsamen, in keinster Weise zeitgerechten und gefährlichen Straße. Staatlich legalisierter Etikettenschwindel und Raubrittertum.

Seit zwölf Jahren wird nur debattiert und nichts tut sich. So wird es auch wohl jetzt wieder weitergehen. Viel Bla-Bla, nix Konkretes und weitere Tote (die keinen zu interessieren scheinen).

Politik vom Feinsten.
Nie wieder: SPÖVPFPÖ!

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Karl_Bucho
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gefährliche Abschnitte könnte man mit einer Section Control auf 80 kmh per Sofort entshärfen

dann fahren alle automatisch langsamer und vorsichtiger.
denn die Gefährlichkeit begründet sich alleine in mangelnder Disziplin der Lenker

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Wolf63
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LKW-Verkehr

Der LKW-Verkehr ist selbst bei 80 km/h eine Gefahr, nachdem die Spurbreite ohne Mitteltrennung das Gefährliche ist. Als einzige Lösung die Geschwindigkeit zu regulieren, wird sich langfristig nicht spielen!

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gericom7
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13
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Zwischenwässern

Am dringlichsten wäre der Ausbau des Nadelöhrs in Pöckstein-Zwischenwässern. Hier liegen ja die Genehmigungen vor und ein extrem unfallgefährdendes Teilstück wäre entschärft und es gäbe vernünftige Verkehrsanbindungen ins Gurk- und Metnitztal.
Das Teilstück St. Veit Nord - Süd ist dzt gut ausgebaut und kann als letztes, da am wenigsten dringlich, ausgebaut werden.

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