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Kuriose Ermittlungen Weiter Rätsel um Unfall ohne Fahrer auf der Südautobahn

Das Opfer bleibt auch nach der Einvernahme bei der Aussage, er sei nur Beifahrer gewesen. Nun ist die Staatsanwaltschaft am Zug.

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Der Wagen wurde bei dem Unfall komplett zerstört © Berufsfeuerwehr Klagenfurt
 

Ein Unfallwagen, ein (alkoholisiertes) Unfallopfer, eine beschädigte Leitplanke und keine weiteren Verletzten. Eigentlich scheint jener Unfall, der sich vor drei Wochen auf der Südautobahn im Bereich Knoten West in Klagenfurt ereignet hat, recht einfach aufzuklären. Doch das ist nicht der Fall. Das bei dem Aufprall verletzte Unfallopfer (51) bleibt auch nach der Einvernahme durch die Polizei bei seiner ursprünglichen Version, nur der Beifahrer gewesen zu sein.

Kommentare (3)

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Bayerlein
1
10
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Pflicht

ist es doch wohl von Staatsanwaltschaft und Polizei eine Straftat zu verfolgen und mit allen Mitteln zu versuchen eine Klärung herbeizuführen, dazu gehört nun mal auch ein DNA Test besonders dann wenn dieser zur Klärung beitragen kann. Da kann man doch nicht sagen aus Kostengründen lassen wir das. Das wäre ein Armutszeugnis für den Rechtsstaat und ein Freibrief für so manchen Straftäter den man aus Kostengründen einfach laufen lässt.

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joschi41
1
9
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Flüchtig

Es wird beim Versuch bleiben. Sich so zu verantworten hat Schule. Der "Fahrer" wird - ob mit oder ohne Suchhund - niemals gefunden werden.

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gonde
1
27
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DNA Test, Spuren am Lenkrad, was solls! Stattdessen kein DNA-test aus Kostengründen.

Was soll der Sch....?

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