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KärntenKelag hebt Strompreis um sechs Prozent an

Ab 1. September steigen Kosten je Haushalt um vier Euro im Monat. Kelag begründet mit Trennung der Preiszone von Deutschland.

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© Kelag
 

Die Welle der Strompreiserhöhungen quer durch Österreich erfasst nun auch die rund 200.000 Kunden der Kelag. Mit 1. September erhöht der Kärntner Energieversorger den Strompreis um sechs Prozent. Für einen Haushalt bedeutet das Mehrkosten von vier Euro im Monat. Die Jahresstromkosten für einen Durchschnittshaushalt mit 3500 Kilowattstunden steigen von 801 auf 849 Euro, rechnet die Kelag vor.

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joschi41
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Abseits

Die KELAG lag mit ihrem Arbeitspreis schon bisher unter ferner liefen im nationalen Vergleich der Stromanbieter. Wenn jetzt noch eine Erhöhung dazu kommt, dann werden sie schauen, wo sie mit ihrer Preispolitik bleiben. Daher: Schnell den Anbieter wechseln und die Preisgarantie konsumieren.

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rolfruediger
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Eine gute Idee...

.... besonders wenn der Neukundenrabatt bei den anderen Anbietern im ersten Jahr verdampft. Dann viel Spaß beim neuerlichen Anbieter suchen. Aber: Geiz ist eben geil.

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wjs13
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Daher: Schnell den Anbieter wechseln und die Preisgarantie konsumieren.

Habe ich glücklicherweise schon längst gemacht und solange der grüne Windradlobbyist sein Unwesen treibt, werde ich zur KELA G auch nicht zurückkehren.

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Landbomeranze
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Jeder kann wechseln

Preise vergleichen!

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GustavoGans
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Gut, die Großhandelspreise haben sich verdoppelt

Ist die Kelag als Stromerzeuger nun Nutznießer oder "Opfer" dieser Preiserhöhung? Die Kosten an und für sich sollten für die Kelag ja gleich geblieben sein. Abgesehen von der Inflationsanpassung bzw. Gehaltserhöhung der Mitarbeiter. Wen die Kelag teuren Strom dazukaufen muss, ist die Preiserhöhung zu verstehen. Wenn man aber mehr Strom produziert als an die eigenen Kunden verkauft wird, dann eher nicht.

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