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Abgelöster AdministratorGuggenberger: "Wir geben unseren Kurs nicht auf"

Engelbert Guggenberger, der abberufene Administrator, bewertet seinen „Weg der Transparenz“ als Erfolg. An Rom und an Kardinal Christoph Schönborn übt er harte Kritik.

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Guggenberger muss als Administrator gehen
Guggenberger muss als Administrator gehen © Gert Eggenberger
 

Als Diözesanadministrator wurden Sie von Rom abgesetzt. In welcher Funktion sind Sie jetzt?
ENGELBERT GUGGENBERGER: Ich bin und bleibe Dompropst. Alles Weitere ist mir nicht bekannt.

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levis555
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„Wir geben unseren Kurs nicht auf“

Was heisst das nun konkret? Gründet er eine neue Religion?

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gerbur
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Sehr, sehr irdisch das Agieren

der Amtskirche. Dass in der Institution der Heilige Geist wirkt, ist absolut ausgeschlossen, es sei denn, dass dieser Gott ein intriganter Mafioso ist. Für mich durchaus vorstellbar, anhesichts der Ereignisse in der Welt. Aber im Klartext: GOTT EXISTIERT NICHT!

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joschi41
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Heldentum

Guggenberger wird von Teilen der Bevölkerung als Held gefeiert, weil er sich mit Rom angelegt hat - zuunrecht, wie ich meine. Auf seiner beschworenen Transparenz und Ehrlichkeit liegt ein Schatten. Er war es, der mit Schwarz mehr als ein Dezennium lang die Diözese leitete, und er war es der den Bischof bei Dankgottesdiensten mit salbungsvollen Worten verabschiedete. Heldenhafter, ehrlicher und mutiger wäre es gewesen bei Zeiten aufzustehen und weniger auf die eigene Karriere bedacht zu sein.

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Bond
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Nicht trittsicher

Auf jeden Fall ist Guggenberger nicht trittsicher in seinem Urteil, sonst hätte ihn die Reaktion aus Rom nicht überrascht. Er hat einen Konflikt begonnen ohne zu wissen, wohin er führt. Schon seine salbungsvollen Worte bei der Verabschiedung von Bischof Schwarz waren überzogen. Dann kam auch noch der hinterhältige Offene Brief von Frau Schaffelhofer. Bekanntlich liebt man den Verrat, nicht den Verräter.

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