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Nach Gesetzes-Novelle Mehr Platz für den Fahrrad-Verkehr in Kärnten

Gesetzesnovelle bringt seit 1. April mehr Rechte für Radfahrer. In den nächsten sechs Jahren soll sich die Zahl der Radler verdoppeln. Konflikte scheinen vorprogrammiert.

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Einer der Brennpunkte in Klagenfurt: die Aichelburg-Labia-Straße
Einer der Brennpunkte in Klagenfurt: die Aichelburg-Labia-Straße © Weichselbraun
 

Bitte absitzen und schieben“, heißt es seit 1. April für Radfahrer auf Zebrastreifen. Auch Gehsteige sind für die Pedalritter nun tabu. Dafür räumt die 30. Novelle der Straßenverkehrsordnung den Pedalrittern in einigen Bereichen mehr Rechte ein. Ein Beispiel: Fahren Auto und Rad parallel auf eine Kreuzung zu und der Autofahrer will rechts abbiegen, hat der Radler Vorrang. Als „wichtigen Schritt in die richtige Richtung“ sieht man bei Verkehrsclub Österreich (VCÖ) die Novelle.

Kommentare (1)

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Amadeus005
0
1
Lesenswert?

Zebrastreifen dürften aber noch nie befahren werden

Schlecht recherchiert. Hättet ihr doch einfach die Radfahrprüfung gemacht.

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