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VölkermarktMitschüler fesseln 15-Jährige und posten Video

Polizeieinsatz in einer Fachschule. Zwei Schüler sollen eine 15-jährige Mitschülerin mit Klebebändern an einen Sessel gefesselt haben. Die Szenen sollen mindestens vier Mitschüler gefilmt und im Internet gepostet haben.

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Die Polizei ermittelt nach dem Vorfall in der Schule
Die Polizei ermittelt nach dem Vorfall in der Schule © KLZ/Weichselbraun
 

Die Polizei musste Mittwoch über Alarmierung der Direktion in einer Völkermarkter Fachschule anrücken. Der Einsatz richtete sich gegen mindestens sechs Schülerinnen und Schüler, die nach einem Übergriff auf eine Kollegin jetzt mit schweren Konsequenzen rechnen müssen. 

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perplesso
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Vielleicht kann irgendjemand den Schülern

klar machen, dass ein solches Vethsktrn gar nicht so lustig ist : Lehrer, Schuldirektor, natürlich deren Eltern (?)

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Civium
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Wie es rauchfreie Schulen

gibt,sollte es auch Handyfreie Schulen geben.
Man sollte den Schülern vielleicht die Möglichkeit bieten wenige Stunden am Tag von dieser Geissel befreit zu werden.
Solche Taten entstehen in Zusammenhang mit diesen Medien und die jungen Menschen verlieren das Gefühl für Realität!
Ständige Informationen die dauernd auf sie einprasseln, werfen sie aus der Spur!

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Hildegard11
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Politik

Immer ist die Politik gefordert. Faule Ausrede. Natürlich ist auch die Schule gefordert. Faule Ausrede!! Wie wäre es, wenn endlich einmal die Erziehungsberechtigten gefordert wären? Die bekommen auch die Kinderbeihilfe. Sie sind die Erziehungsverpflichteten!!!!

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nü--
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Hildegard11

JA - ! dort liegt ja das Übel im Ursprung!
Kann mich nicht dran erinnern, daß in unserer Familie jemals darauf gewartet wurde, daß uns die Schule erziehen würde!
Und wir waren immerhin 4 Kinder - also auch diese Ausrede, die Eltern hätten nicht genug Zeit dafür, ist nicht nachvollziehbar!
Wichtig ist jedoch, welches Handy 8 Jährige haben sollten....
na, mehr will ich dazu nicht mehr sagen.

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pescador
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Die haben für solche Nebensächlichkeiten keine Zeit.

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paulrandig
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Wie wäre es in einem solchen Fall mit einer Whistleblower-App?

Es ist - aus diversen, bereits gut untersuchten Gründen - fast unmöglich für Zuseher, die sich mit einer solchen Aktion unwohl fühlen, einzugreifen ohne sofort selbst zum Opfer zu werden. Selbst mitzufilmen ist aber unverdächtig.

Wie wäre es hier mit einer eigenen App:
Der Grundgedanke ist, dass beinahe alle Telefone, und damit auch die Plattformen, auf die etwas hochgeladen wird, wissen, wo genau sie sich befinden. Startet ein Whistleblower die App, wird den zuvor definierten Plattformen (die natürlich eine entsprechende Funktion unterstützen müssen), der Standort vermittelt, woraufhin sie alle Uploads aus einem Umkreis von zwanzig Metern verzögern und prüfen, bevor sie online gehen. Gleichzeitig wird vom Telefon des Whistleblowers eine eigene Plattform der Polizei angewählt und die Aufnahmen vom filmenden Telefon samt Standortangabe hochgeladen. Es ist also eine Art Notruf mit gleichzeitiger Beweisübermittlung und gleichen Rechten und Pflichten des Teilnehmers eines klassischen Notrufs.
Täter können keinen Unterschied zwischen einem Mittäter und einem Whistleblower feststellen und müssen immer damit rechnen, dass einer der ihren nicht "dicht" hält.

Das wäre eine theoretisch machbare Lösung, die eine Kooperation der Plattformen voraussetzt. Wenn man aber sieht, was hier immer wieder passiert, wäre auch die Politik gefordert, solche Schnittstellen für Plattformen zur Pflicht zu machen.

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scionescio
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+1

Coole Idee!

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