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Tierhalteverbot nach TierquälereiTierschutzgesetz soll geändert werden

Hüttenberger „Rinderaffäre“ war Thema bei Landestierschutzreferenten-Konferenz in Bregenz. Einstimmig beschlossen: Änderung des Kärntner Tierschutzgesetzes bei gerichtlich festgestellter Tierquälerei.

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© Klz/Fuchs
 

Die Hüttenberger „Rinderaffäre“, die Kärnten im Feber 2018 beschäftigte, war auch am Freitag bei der in Bregenz tagenden Landestierschutzreferenten-Konferenz Thema. Kärnten brachte nämlich, ausgehend von diesem Fall, den Antrag auf Änderung des Tierschutzgesetzes bei gerichtlich festgestellter Tierquälerei (§ 39) ein.

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Landbomeranze
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Wenn es auf der Tenne brennt, dann schlägt kein Rauchmelder

im darunter liegenden Stall an. Bis der anschlägt, ist das Gebäude längst in Vollbrand. Bei dem Betriebslärm im Stall hört das Ding auf der Tenne auch keiner. Zudem muss die Feuerwehr Viehhalter zurückhalten, damit sie nicht versuchen unter Lebensgefahr, die Tiere bei in Vollbrand stehenden Gebäuden noch zu retten. Aber gebt halt den Politikern ihren Willen.

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