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Causa Schwarz50 Kärntner nutzten die Chance für Gespräch mit Erzbischof

Am Samstag und Sonntag lud Visitator Erzbischof Franz Lackner zu Gesprächen. Die Anliegen der Menschen waren vielfältig.

Im Kolpinghaus Klagenfurt finden die Gespräche statt
Im Kolpinghaus Klagenfurt finden die Gespräche statt © Andreas Kanatschnig
 

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit fanden am Freitag und Samstag die Gespräche mit Erzbischof Franz Lackner statt. Im Viertelstundentakt waren im Kolpinghaus in Klagenfurt Termine mit Bischof Lackner vereinbart. In das Haus kam nur, wer einen Termin ausgemacht hat.

Freitagvormittag, bei klirrender Kälte, herrschte ein Kommen und Gehen vor dem Kolpinghaus. "Der Erzbischof kann gut zuhören", sagte ein Mann. Alles, was gesagt wird, werde mitgeschrieben: Und das sei nur korrekt.

Die Anliegen der Menschen waren sehr verschieden. "Es wird nur das Negative dargestellt", erboste sich eine Frau und fügte hinzu: "Es wird alles für bare Münze genommen, was Generalvikar Engelbert Guggenberger oder Dompfarrer Peter Allmaier sagen. Das wird aber nicht durchleuchtet." Bischof Alois Schwarz sei ein Mann gewesen, der zugehört habe: "Er war gutmütig, das kann man ihm vorwerfen." Das Gespräch mit Bischof Lackner habe sie sehr positiv erlebt.

Visitator Lackner hat bis Samstag um die Mittagszeit die Gespräche geführt. "Rund 50 Leute haben sich für die Gespräche angemeldet. Über die Themen gibt es keine Auskunft, die Menschen kommen aus ganz Kärnten und es ist jedes Alter dabei", sagt Heidi Zikulnig, Pressesprecherin von Erzbischof Lackner.

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