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KärntenOhne Einigung mit den Ärzten gibt es bald keine Totenbeschau mehr

Gesetzesentwurf empört Notärzte wie praktische Ärzte, sogar völliger Rückzug von der Totenbeschau steht im Raum. Bei einer Pressekonferenz bekundeten sie Mittwoch ihre Bereitschaft zur Lösung des Problems.

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Die Notärzte wollen für die Lebenden da sein - und nicht Lückenbüßer bei der Totenbeschau sein
Die Notärzte wollen für die Lebenden da sein - und nicht Lückenbüßer bei der Totenbeschau sein © KLZ/Jürgen Fuchs
 

Mit dem Entwurf eines neuen Kärntner Bestattungsgesetzes hat sich die Landesregierung einen schweren Konflikt mit der Ärztekammer eingehandelt. Im Mittelpunkt steht die Absicht, Notärzte als „Vorbeschauer“ heranzuziehen. Damit soll der nicht mehr wegzuleugnende Mangel an amtlich beeideten Totenbeschauern, zumeist sind das praktische Ärzte, kaschiert werden.

Kommentare (4)

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GordonKelz
0
3
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DA...

liegt sehr wohl ein gewaltiges Problem dazwischen ,Walter !
Ein föderalistischer Staat wie Österreich, lässt sich nicht so einfach mit der Gesetzgebung auseinander und wieder zusammenstellen ! Um hier eine Änderung herbeizuführen bedarf es das Einverständnis aller Landesregierungen, sowie noch eine Veränderung der Verfassung !
Es geht nur über eine Änderung des Kärntner Bestattungsgesetzes ....und das wieder bedingt entweder einen Einnahmenverzicht oder Mehrkosten der Gemeinden ,sprich Land !
Das versuche ich seit mehr als 10 Jahren !
Gordon Kelz
gordon.kelz@a1.net

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walterkaernten
4
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ländergesetze

Deshalb bin ich schon seit langen und schreiben immer wieder:

-Gemeinden ca 100 000 Einwohner, aber dafür ALLES transparent
-Stadträte abschaffen
-Bezirke abschaffen
-Länder sollen das machen was die Bezirke jetzt machen
NUR BUNDESGESETZE bei dem KLEINEN ÖSTERREICH.

Mit dem ersparten geld strassen sanieren, schulden zurückzahlen und und und ….

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walterkaernten
3
9
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totenbeschau

1.
Warum benötigt KÄRNTEN ein eigenes gesetz.
EIN GESETZ für ganz ÖSTERREICH, gleiche Abgeltung in ganz ÖSTERREICH

2.
Wenn ein Notarzt sagt, dass der mensch tot ist und er ihn im rettungsauto nicht mehr mit nehmen kann, dann kann er ja das in einem einfachen Formular bestätigen.
Wo liegt da ein problem ?

3.
ALLE anderen vorgänge BITTE in ganz ÖSTERREICH gleich.

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ultschi1
1
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Weil der Notarzt auch der „behandelnde“ Arzt ist.

Das ist ein ethisches Problem.

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