AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Kärnten wähltDie Hälfte muss sich aus dem Landtag verabschieden

18 der 36 Abgeordneten werden nach dem 4. März nicht mehr im Landesparlament sitzen. Nicht alle scheiden freiwillig aus.

Jetzt weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Ihr Testabo beinhaltet:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Zugriff auf die Smartphone App
  • Test endet automatisch nach 4 Wochen
Nach dem 4. März wird der Kärntner Landtag zur Hälfte erneuert sein
Nach dem 4. März wird der Kärntner Landtag zur Hälfte erneuert sein © APA/Gert Eggenberger
 

Ohne Zweifel, es wird ein ganz besonderes Gefühl für Rudolf Schober (71), wenn er am kommenden Donnerstag, 1. Feber, einmal noch im Landtag sitzt. Nach 19 Jahren als Landtagsabgeordneter bzw. seit 2009 als Zweiter Landtagspräsident geht der SPÖ-Mandatar in Polit-Pension. Am 1. Feber findet die letzte ordentliche Landtagsitzung dieser Legislaturperiode statt, ehe dann am 4. März die Karten neu gemischt und die Landtagsitze teils neu besetzt werden. Für die Hälfte der insgesamt 36 Landtagsabgeordneten wird es am Donnerstag die letzte Sitzung sein, weil sie nicht mehr kandidieren bzw. auf hinteren Plätzen gereiht sind. Für manche wird es eine Zitterpartie, ob sie bleiben können. Denn alles hängt vom Wahlergebnis am 4. März ab. 

Kommentare (1)

Kommentieren
GordonKelz
1
4
Lesenswert?

DIE HÄLFTE.....

....der Landtagsabgeordneten scheidet aus, nicht freiwillig , außer jene die in Pension gehen . Haben die anderen schlecht, oder gar nicht gearbeitet ?
Darum ,werte Wähler geht es gar nicht,das ist Nebensache....Sache ist ,das in der Suppenküche der Klubs ,der mit der größten Lobby ,das Sagen hat ...intern geht es zu , da ist das FEGEFEUER der Katholiken ein " Lercherl "....
Gordon Kelz
Initiator der Aktion Café der Nächstenliebe in Kärnten

Antworten