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Klagenfurt4500 gingen für Jesus auf die Straße

Rund 4500 Gläubige verschiedenster Konfessionen gingen Samstagmittag in Klagenfurt auf die Straße. Die "Evangelische Allianz" hatte zum "Marsch für Jesus" aufgerufen. Die Abschlusskundgebung ging auf dem Neuen Platz über die Bühne.

© KK/Kattnig
 

Am Samstag fand in Klagenfurt erstmals der „Marsch für Jesus“ statt, der weltweit schon seit Jahren Millionen Menschen auf die Straßen bringt. 4500 Christen verschiedener Kirchen und Gemeinschaften (Angabe der Polizei Klagenfurt) marschierten singend und betend durch die Innenstadt, wobei die bunte Zusammensetzung und die zahlreichen mitgetragenen Banner ein farbenprächtiges Bild ergaben.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Dank für den gemeinsamen Glauben und das Gebet für die Bewohner der Stadt Klagenfurt und Kärntens sowie die Einladung zu gesellschaftlichem Engagement aus christlichem Geist. In unserer Zeit müsse man besonders für seinen Glauben und die christlichen Wurzeln eintreten. Auch das Grußwort des Evangelischen Superintendent Manfred Sauer unterstreicht die Bedeutung des gesellschaftspolitischen Engagements von Christen: „Wir leben in bewegten Zeiten mit enormen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, ein deutliches und lebendiges Zeichen des Bekenntnisses zu Christus zu setzen.“

Die Initiative in Klagenfurt ging von den christlichen Freikirchen aus und wurde von Persönlichkeiten der katholischen und evangelischen Kirche mitgetragen, Rechtsträger ist die Evangelische Allianz Klagenfurt.

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