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New YorkEule in Rockefeller-Christbaum gefunden

Letzten Samstag haben Arbeiter den traditionellen Weihnachtsbaum vor dem Rockefeller Center im Herzen New Yorks aufgestellt. Der kleine Sägekauz hat den weiten Weg aus einer 270 Kilometer entfernten Kleinstadt in der Fichte überstanden und wurde nun geborgen.

Zwischen den Ästen gefunden und gerettet: die kleine Eule "Rockefeller" © AP
 

Ihre erste Weihnachtsüberraschung des Jahres hat die US-Metropole New York im weltberühmten Festtagsbaum am Rockefeller-Center gefunden. Eine kleine Eule versteckte sich zwischen den starken Ästen der über 20 Meter hohen Tanne und wurde von einem Arbeiter geborgen, wie US-Medien übereinstimmend berichteten. Anscheinend hatte sie seit dem Fällen nördlich der Großstadt in dem Baum ausgeharrt und sogar die Fahrt per Schwerlasttransporter bis nach Manhattan überstanden.

Eule wurde "Rockefeller" getauft

Nach Angaben des örtlichen Ravensbeard Wildlife Center, zu dem die Eule von dem Arbeiter gebracht wurde, handelt es sich bei dem Tier um einen Sägekauz, eine besonders kleine nordamerikanische Eulenart. Das Center veröffentlichte Fotos von der Eule - die standesgemäß "Rockefeller" getauft wurde -, wie sie mit großen Augen in einem kleinen Gesicht aus einer Box schaut. "Sie hatte seit drei Tagen nichts mehr gegessen oder getrunken", hieß es in einem Beitrag bei Facebook. Nun allerdings habe "Rockefeller" wieder genug Flüssigkeit zu sich genommen und auch ein paar Mäuse gefressen. Die Eule soll bald wieder in der Natur ausgesetzt werden.

Weihnachtsbaum bereits aufgestellt

Letzten Samstag haben Arbeiter den traditionellen Weihnachtsbaum vor dem Rockefeller Center im Herzen New Yorks aufgestellt. Ein Kran hob den 23 Meter langen Stamm von der Ladefläche eines Schwerlasttransporters und platzierte ihn auf einer großen Plattform, wie Bilder des Fernsehsenders ABC zeigten. Die Fichte war in der Nacht zuvor aus der Kleinstadt Oneonta, die 270 Kilometer nördlich von New York liegt, angeliefert worden.

New York: Eule "Rockefeller" gerettet

Aus der Kleinstadt Oneonta, die 270 Kilometer nördlich von New York liegt, stammt der heurige Christbaum, der vor dem Rockefeller Center aufgestellt wurde. Mit dabei war ein kleiner Passagier: die kleine Eule "Rockefeller".

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Arbeiter fanden den kleinen Sägekauz und brachten das Tier in eine Wildtier-Station.

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"Sie hatte seit drei Tagen nichts mehr gegessen oder getrunken", hieß es in einem Beitrag bei Facebook.

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Nun allerdings habe "Rockefeller" wieder genug Flüssigkeit zu sich genommen und auch ein paar Mäuse gefressen. Die Eule soll bald wieder in der Natur ausgesetzt werden.

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Letzten Samstag haben Arbeiter den traditionellen Weihnachtsbaum vor dem Rockefeller Center im Herzen New Yorks aufgestellt.

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"Wir haben das Gefühl, dass der Baum in diesem Jahr lebenswichtig ist", schrieben die Besitzer des Rockefeller Centers in einer Mitteilung. "Er ist ein Symbol der Hoffnung und Widerstandsfähigkeit." 

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In den kommenden Tagen werden die Zweige mit Zehntausenden Lichtern dekoriert. Ab dem 2. Dezember sollen sie leuchten.

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Die Familie Dick aus Oneonta hatte den diesjährigen Baum gespendet.

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Die Fichte war in der Kleinstadt Oneonta gefällt worden.

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"Symbol der Hoffnung"

"Wir haben das Gefühl, dass der Baum in diesem Jahr lebenswichtig ist", schrieben die Besitzer des Rockefeller Centers in einer Mitteilung. "Er ist ein Symbol der Hoffnung und Widerstandsfähigkeit." In den kommenden Tagen werden die Zweige mit Zehntausenden Lichtern dekoriert. Ab dem 2. Dezember sollen sie leuchten.

Wie das Anschalten der Lichter ablaufen wird, normalerweise ein Spektakel vor großem Publikum, ist noch nicht bekannt. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio kündigte angesichts der Coronavirus-Pandemie bisher lediglich "zusätzliche Vorkehrungen" an. Mit der seit den 1930er Jahren zelebrierten Show startet New York traditionell in die Weihnachtssaison.

Auch die bekannte Eislaufbahn vor dem Rockefeller Center soll trotz der Pandemie geöffnet werden – dieses Mal aber nur vom 21. November bis zum 17. Jänner, also deutlich kürzer als in den vergangenen Jahren.

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