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TirolWolf- und Fuchs-DNA bei gerissenen Tieren festgestellt

An einer Stelle konnte ein Wolf aus der italienischen Population nachgewiesen werden, andernorts war ein Fuchs für die Risse verantwortlich.

© (c) APA/dpa/Julian Stratenschulte
 

Nachdem Anfang Oktober tote Schafe auf einer Alm in Innervillgraten (Bezirk Lienz) und einer Heimweide in Jochberg (Bezirk Kitzbühel) aufgefunden worden sind, liegen nun die Ergebnisse der DNA-Analysen vor.

Demnach konnte für die gerissenen Tiere in Innervillgraten ein Wolf aus der italienischen Population nachgewiesen werden, in Jochberg dagegen war ein Fuchs für die Risse verantwortlich, teilte das Land am Freitag mit.

Außerdem habe die Behörde aus dem südöstlichen Teil des Bezirks Innsbruck-Land mehrere Hinweise auf eine aktuelle Wolfspräsenz erhalten, hieß es. In solchen Gebieten wurde Tierhaltern ein wolfsabweisender Elektrozaun empfohlen.

Das Land unterstützt einen Neukauf eines solchen Zauns mit 60 Prozent der Nettokosten.

Kommentare (2)

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Ifrogmi
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Ein Fuchs...

... kann höchstens ein neugeborenes Lamm reissen.
Und das auch nur, wenn die aue gerade mit der zwillingsgeburt beschäftigt ist oder es wegen eines Fehlers hintenbleibt.

Mezgolits
10
2
Lesenswert?

Wolf- und Fuchs-DNA bei gerissenen Tieren festgestellt +

Das Land unterstützt einen Neukauf eines solchen Zauns mit 60 Prozent
der Nettokosten. - Vielen Dank - ich meine: Für mich, sind diese Raubtiere,
eine eindeutige Wolf- und Fuchs-Korruption = der Machtmißbrauch, für
die unrechtmäßige Vorteilgewährung an die Begünstigten dieser Tier-
Reissenden - zum Nachteil von gerissenen Tieren + tierhaltenden +
steuerzahlenden Personen. Stefan Mezgolits, Erfinder + Erstkläger