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Dramatische SzenenVerletzter Gorilla nach Affenhaus-Brand mit Maschinenpistole getötet

Nach dem Brand im Krefelder Zoo in der Nacht auf Neujahr kam es zu bisher unbekannten, dramatischen Szenen.

© APA (dpa)
 

Ein schwer verletzter Gorilla musste in der Früh von einem Polizeibeamten durch mehrere Schüsse aus einer Maschinenpistole getötet werden, da die Tierärztin es nicht schaffte, das Tier einzuschläfern.

Dies geht aus einem Bericht des deutschen Innenministeriums an den nordrhein-westfälischen Landtag hervor. Demnach hatten sich bereits während des Brandes Polizisten mit Maschinenpistolen rund um das Affenhaus postiert, um notfalls verletzte oder panische Tiere zum Schutz der Einsatzkräfte zu stoppen. Dazu kam es nicht. Die Retter gingen laut dem Bericht davon aus, dass alle Tiere tot sind. Gegen 8 Uhr wurden zwei schwer verletzte Tiere gefunden. Die Tierärztin schläferte ein Orang Utan-Weibchen ein. Den Gorilla tötete der Beamte nach Freigabe durch den Polizeiführer.

Kommentare (2)

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Ichweissetwas
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Wie grausam brutal es sich anhört,

einen Gorilla mit einer Maschinenpistole umzubringen.....?!! Was ist denn mit den Tierärzten dort los, die nicht einmal ein schwerverletztes Tier behandeln bzw. einschläfern können.....?!

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Kormoran
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...

den Tierärzten? da steht was von einer Tierärztin. Da dass Tier schwerverletzt und möglicherweise panisch war kommt nicht in den Sinn? Der Gorilla wird wahrscheinlich kaum seelenruhig auf die Spritze gewartet haben. Also wird es der Ärztin vermutlich nicht ohne eigenes Risiko (Stichwort Selbstschutz) möglich gewesen zu sein eine Spritze zu setzen. Sind alles nur Mutmaßungen, aber bei solch lückenhaften Berichten bleibt einem leider nichts anderes übrig...

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