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US-Regierung veröffentlichte FotoDer Hund, der den IS-Chef jagte

Trump: "Er hat einen tollen Job gemacht". Bagdadi wurde auf hoher See "gemäß den Riten des Islam" bestattet. Die "wimmerndem Schreie" des IS-Chefs vor dessen Tod, die US-Präsident Donald Trump kolportierte, wollte der Generalstabschef nicht bestätigen.

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Der Hund als Held: Sein Name wird "aus Sicherheitsgründen" geheim gehalten, twittert Donald Trump © AP
 

Ein Hund des amerikanischen Militärs ist auf dem besten Weg, in den USA ein Held im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus zu werden. Die US-Regierung veröffentlichte ein Foto des Hundes, der den Chef der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS), Abu Bakr al-Baghdadi, bei einem Militäreinsatz in Syrien bis zu dessen Tod verfolgte. Der Hund habe bei dem Einsatz gegen Baghdadi so einen "tollen Job" gemacht, erklärte US-Präsident Donald Trump am Montag über Twitter. Der Name des Tieres werde aber weiterhin geheim gehalten, schrieb er weiter.

Kommentare (5)

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Sam125
1
5
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Ja, d er Hund des Menschen bester Freund!

Gut das dem anscheinend bestens ausgebildeten Polizeihund,nur mit einer leichten Verletzung davongekommen ist,denn diese Tiere leben oft sehr gefährlich,denn sie spüren nicht nur Menschen auf,sondern werden auch zum erschnüffeln von Sprengstoff ausgebildet! Ich hoffe das endlich auch die letzten Hundegegner verstehen, wie wichtig unser bester Freund, für uns alle ist und das nicht nur als Polizeihund sondern auch als: Schutz-, Therapie-, Blinden-, Rettungs-, Zoll-, Lawinen und andere Katastropfenschutzhund und natürlich auch als ganz"gewöhlichen"Seelen- und Herzerwärmenden Begleithund!Ein großes Dankeschön an den besten Freund des Menschen für seine Dienste an und für uns!

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paulrandig
2
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Sam125

Ich bin gar kein Hundegegner. Ich bin ein Gegner jener Menschen, die nicht trennen können, was hündisch und was menschlich ist. Die den Hund als Ersatz für Menschen hernehmen, seine Anhänglichkeit und seine Unterordnung unter das Alpha-Tier als Substitut für unterwürfige oder anhängliche Menschen missbrauchen. Züchtungen fördern, indem sie ihre Tiere nach Argumenten kaufen, "wie liab der dreinschaut", ob sie in Handtaschen passen, wie edel der Stammbaum ist usw.
Ein Hund ist ein soziales Rudeltier, ein Raubtier, ein Läufer, ein Ausdauerjäger, ein Wesen starker Hierarchiestrukturen. Diese Fähigkeiten kann man nutzen, wie Sie an Beispielen gut anführen. Oft werden aber alle menschlichen Defizite auf einem kleinen Tier abgeladen, das stellvertretend für echte Menschen verhätschelt wird, jeden Tag für ein paar Schritte rausgelassen wird, damit es irgendwo in eine öffentliche Grünfläche oder auf den Gehsteig eine stinkende Tretmine legen kann.

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voit60
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16
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braucht der Hund

jetzt Polizeischutz?

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paulrandig
1
50
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Hund

Laut Trump starb der IS-Anführer "wie ein Hund", was anscheinend Geringschätzung ausdrücken soll. Danach wird ein Hund als Held gefeiert.
Irgendetwas passt da nicht ganz zusammen.

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HoellerP
1
45
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Bei vielen Dingen,

die Mr. President so tut passt wenig zusammen. ;-)

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