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Ohne HygienemaßnahmenUngekühlter Spanferkel-Transport von Holland nach Wien

Polizei vermutet, dass 33 geschlachtete Schweine für den menschlichen Verzehr bestimmt gewesen wären.

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Sujetbild © (c) AP (Gero Breloer)
 

Beamte der Grenzpolizeiinspektion Passau haben am Mittwoch 33 geschlachtete Schweine, die in einem Wiener Auto - ungekühlt und ohne jegliche andere Hygienemaßnahmen - auf dem Weg von den Niederlanden in die österreichische Bundeshauptstadt waren, aus dem Verkehr gezogen. Was genau er mit den Spanferkeln vorhatte, darüber schwieg der Lenker des Fahrzeugs.

Als der 52-jährige Serbe bei einer Kontrolle der Grenzpolizei die hintere Fahrzeugtüre öffnen musste, bot sich den Beamten ein ungustiöses Bild: Auf der Ladefläche stapelten sich 33 geschlachtete Schweine. Der Mann dürfte mit seiner Fracht schon mindestens zehn Stunden unterwegs gewesen sein und hätte bis nach Wien noch drei bis vier Stunden Fahrt vor sich gehabt.

Die Polizei geht davon aus, dass die Fracht für den menschlichen Verzehr bestimmt gewesen und in Wien verarbeitet worden wäre. Die Schweine wurden sichergestellt. Der Mann musste seine Fahrt ohne Ladung fortsetzen.

Kommentare (2)

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Estarte
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AMA GÜTESIEGEL

Und sobald IRGEND EIN TIER über die Österreichische Grenze gelangt, egal woher !,TOT oder LEBENDIG, GEKÜHLT oder UNGEKÜHLT, voll mit ANTIBIOTIKA RESISTENTEN KEIMEN oder nicht, oder nicht,- bekommt es das
AMA GÜTESIEGEL,weil das Fleisch in Österreich VERWURSTET GESELCHT FASCHIERT oder sonst irgendwie verarbeitet wird.
Fraglich ist die "GÜTE", eine Lüge ist es allemal.

Der Konsument kauft mit GUTEM GEWISSEN weil er KEINE AHNUNG hat und=oder es gar nicht wissen will.
Es ist nicht immer drinnen, was draufsteht.

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mEmeinesErachtens
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Verwendungszweck ist kein Geheimnis,

noch Neu noch Aufregend. In den 60-70 Jahren haben unzählige Menschen (Kunden) aus dem damaligen Jugoslawien in einigen Wiener Fleischhauereien laufend Ferkel für Grillabende im damaligen Überschwemmungsgebiet (freies Gelände zwischen den Brücken) gekauft. Es gibt noch immer rund um Wien Plätze wo dies möglich ist und auch über die Bühne geht.
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Während der Maul- und Klauenseuche in den 70iger Jahren kamen Woche für Woche hunderte Ferkel bedingt durch Notschlachtungen (die nicht mehr für die Zucht verwendet werden durften - aber für den Verzeher gesundheitlich unebdenklich waren) auf den Wiener Markt.
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Ein riesiger Schaden für die betroffenen österreichischen Bauern.

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