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Kritik an JagdtourismusZu viele Bären: Slowenien gibt 200 zum Abschuss frei

Heftige Diskussionen um Jagd auf Bären in Slowenien. Naturschützer kritisieren Fütterungen. Ein strengeres Gesetz soll dem Jagdtourismus Einhalt gebieten.

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Bilder wie diese sind in Slowenien keine Seltenheit. Dort sollen derzeit 750 Bären ständig leben
Bilder wie diese sind in Slowenien keine Seltenheit. Dort sollen derzeit 750 Bären ständig leben © KK
 

"Wir gehen derzeit von 750 Bären ständig in Slowenien lebenden Bären aus“, sagt Tomaž Skrbinšek, Leiter des Labors an der Fakultät für Bioethik der Universität Laibach. Dort, nicht weit von Kärnten entfernt, wächst die Population der Tiere stetig an. Bei von Menschen angelegten Futterplätzen werden die Bären gezählt, aber auch geschossen. Das kritisieren Naturschützer heftig – denn rund um die Futterplätze entwickelt sich Jagdtourismus, der auf zahlungskräftige Ausländer abzielt.

Kommentare (1)

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Sam125
2
15
Lesenswert?

Bären, 200 zum Abschuss in Slowenien, freigegeben!

So schnell kann es gehen! Es ist wirklich leicht für gewisse Besserwisser und auch besonders einfältige Tierschützer, einfach zu schreien, dass man die Tiere leben lassen soll! Aber bitte, wo sollen sie leben?( vielleicht im eigenen Garten?) Sie brauchen ein großes Revier um zu Überleben! Und ihre Jungen natürlich dann auch! Dieses Szenario könnte man allerdings auch mit Krähen, Fischotter und Wölfen nachspielen, denn immer wenn etwas in einer geregelten Ordnung ÜBERHAND nimmt, wird es für die unmittelbare Umgebung ungemütlich! Und die zuerst oftmals erwünschte Einwanderung, kann schnell zum Problem werden!!

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