Angebunden nahe Tierheim Bei eisiger Kälte ausgesetzt: Hündchen erfror

Im deutschen Neubrandenburg ist es zu einem besonders grausamen Fall von Tierquälerei gekommen.

Der kleine Hund wurde angebunden zurückgelassen © Tierheim Neubrandenburg
 

Ein kleiner, schwarzer Mischlingshund ist im deutschen Neubrandenburg rund 50 Meter von einem Tierheim ausgesetzt worden. Das Tier wurde bei eisiger Kälte an einen Pfahl angeleint. Zusätzlich wurde ihm das Maul zugebunden. Der Hund konnte nicht einmal bellend auf sich aufmerksam machen und war seinem Schicksal ausgeliefert.

Das Tier trug eine Hundemarke. Laut dieser war es in Prenzlau registriert. Wer den Hund ausgesetzt hat, ist unklar. Die Ermittlungen laufen.

 

Kommentare (6)

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Puntigamersturmgraz
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Unglaublich!

Ich hoffe dieser dreckige Bastard bekommt das was er verdient

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Musicjunkie
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Ohne Worte

--

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plolin
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Aug um Aug

Zahn um Zahn. Hoffentlich findet man dieses Mitstück und macht das Gleiche mit ihm. Er soll genauso leiden.

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fred4711
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gibt ja leider auch "mütter",

die ihr neugeborenes in eine Mülltonne stopfen....
dabei gibt es sicher unzählige paare, die verzweifelt auf ein adoptivbaby hoffen....
gibt nicht nur "viele trotteln" auf der welt, auch noch sehr viele Dreck.....eine

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wintis_kleine
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Es ist immer wieder erschreckend

zu was Menschen fähig sind. Haben nicht den Mumm um das Tierheim um Hilfe zu bitten und den Kleinen dort abzugeben und schleichen sich heimlich davon und überlassen den armen Kerl schutzlos und ohne jegliche Möglichkeit sich zu retten seinem unausweichlichen Schicksal. Hoffentlich wird der Täter /die Täterin gefasst und es schlägt das Gesetz mit der Höchststrafe für Tierquälerei zu.

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heinz31
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Unfassbar

Man sollte den Täter genauso behandeln.

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