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In London gekürt "Wildlife Photographer Award": Die besten Fotos aus der Tierwelt

Der "Wildlife Photographer of the Year Award" wurde vergeben.

Der "Wildlife Photographer of the Year Award" wird jedes Jahr vom Londoner Natural History Museum vergeben. Eingereicht wurden heuer 49.000 Beiträge aus aller Welt - vorgelegt von Profis und Amateuren in allen Altersklassen. Eine der außergewöhnlichen Aufnahmen: In "Eleonoras Geschenk" hielt Fotograf Alberto Fantoni den Moment fest, als ein männlicher Falke seiner Partnerin Futter vorbeibringt.

Alberto Fantoni

"Dich betrachten, sie betrachten": Ein Hochland-Schnäppertyrann versorgt in Montana (USA) seine Jungen, Mensch ist derweil mit ganz anderen Dingen beschäftigt.

Alex Badyaev

"Perfekte Balance" nannte der junge Spanier Andrés Luis Dominguez Blanco dieses Foto, er gewann in der Kategorie "Zehn Jahre und darunter".

Andrés Luis Dominguez

"Eine Geschichte von zwei Wespen", festgehalten von Frank Deschandol in Frankreich. Das kleinere der beiden Tiere - ein Weibchen - war gerade einmal 6 Millimeter klein. Ein Meisterstück der Makrofotografie.

Frank Deschandol

"Aus heiterem Himmel": Eine sehr schöne Aufnahme, die in den kolumbianischen Anden entstand - Gabriel Eisenband staubte dafür einen Preis in der Kategorie "Pflanzen und Pilze" ab.

Gabriel Eisenband

"Leben im Geichgewicht" (Gewinnerbild in der Kategorie "Amphibien und Reptilien"): Dieser Glasfrosch gönnt sich im nordwestlichen Ecuador eine Spinne als Snack. Das Bild gelang Jaime Culebras direkt nach Stunden heftigster Regenfälle.

Jaime Culebras

Haubentaucher im Morgenlicht hielt Jose Luis Ruiz Jiménez in Spanien fest: Ein fotografischer Leckerbissen in der Kategorie "Vögel".

Jose Luis Ruiz

"Show-Geschäfte", eine sehr zweifelhafte Angelegenheit: Dieser Bär wird in Kasan, einer Stadt im Südwesten Russlands, im Rahmen einer Eiskunst-Show für das Publikum missbraucht. Kirsten Luce hielt den Moment fest.

Kirsten Luce

"Der Fuchs, der die Gans erwischte" nennt sich dieses Foto von Liina Heikkinen, einer jungen Fotografin aus Finnland.

Liina Heikkinen

"Der Ätna und sein Fluss aus Feuer" nennt sich diese Aufnahme von Luciano Gaudenzio - jedes Jahr werden auch besondere Umwelt- und Naturaufnahmen auszgezeichnet, auf denen keine Tiere zu sehen sind.

Luciano Gaudenzio

Was für ein Gesicht: "Die Pose" war in den Augen der Jury das beste "Tierporträt" - das Bild gelang Mogens Trolle aus Dänemark.

Mogens Trolle

"Der letzte Biss": Ripan Biswas in Indien hielt diese Auseinandersetzung zwischen einem Riesigen Tigerkäfer und einer Weberameise, die sich zum Fressen nicht gerne haben, fest.

Ripan Biswas

Jedes Jahr haben der Wettbewerb und die Ausstellung auch ein sehr wichtige Botschaft: Beendet die Ausbeutung von Fauna und Flora. Besonders traurig ist das Foto "Geschäft im Hinterzimmer". Paul Hilton fotografierte diesen jungen Makaken, der in Indonesien tieftraurig einer sehr ungewissen Zukunft entgegenblickt.

Paul Hilton

In der Kategorie der Elf- bis 14-Jährigen begeisterte Sam Sloss mit diesem Bild, das er während eines Tauchurlaubs in Indonesien machte.

Sam Sloss

"Wenn Mama es sagt: Lauf!" - ein entzückendes Foto aus dem nordwestlichen Cina. Shanyuan Li bekam diese Pallaskatzen, eine kleine Katzenart aus Zentralasien, perfekt vor das Kameraauge.

Shanyuan Li

"Ein goldener Augenblick": So nannte Songda Chai aus China diese Aufnahme eines Tintenfisches in philippinischen Gewässern.

Songda Chai

"Die Umarmung" ist das große Gewinnerfoto - diese sibirische Tigerdame, die sich wohlig an einem Baumstamm reibt, kam Sergey Gorshkov vor die Linse.

Sergey Gorshkov
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