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Auf der SeineParis testet "fliegende" Wassertaxis

Die "Sea Bubbles" ("Seeblasen") sind kleine weiße Boote, die dem Fahrer und bis zu vier Passagieren Platz bieten. Sie "schweben" beim Fahren bis zu einen halben Meter über dem Wasser und erreichen bis zu 30 Stundenkilometer Geschwindigkeit.

Paris testet "fliegende" Wassertaxis © APA/AFP/MARTIN BUREAU
 

Im Kampf gegen verstopfte Straßen testet Paris "fliegende" Wassertaxis. Die sogenannten Sea Bubbles sind noch bis Ende der Woche auf dem Seine-Fluss unterwegs, wie die Präfektur mitteilte. Ab dem kommenden Frühjahr könnten die Wasserflitzer in der französischen Hauptstadt einsatzbereit sein.

Die "Sea Bubbles" ("Seeblasen") sind kleine weiße Boote, die dem Fahrer und bis zu vier Passagieren Platz bieten. Sie "schweben" beim Fahren bis zu einen halben Meter über dem Wasser und erreichen bis zu 30 Stundenkilometer Geschwindigkeit. Dank ihrer Elektromotoren sind sie weitgehend lautlos.

"Kein Lärm, keine Wellen, keine CO2-Emissionen"

Der Betreiber wirbt mit dem Schlagwort "Kein Lärm, keine Wellen, keine CO2-Emissionen". Bereits 2017 hatte es eine Testfahrt auf der Seine mit der Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo gegeben. Sie unterstützte die neuartigen Wassertaxis von Anfang an.

Nach Angaben des Betreibers sind auch Städte wie Genf, Zürich, Rotterdam und Amsterdam interessiert. Ein Testlauf auf dem Genfer See schlug vor einem Jahr aber noch fehl: Ein "Sea Bubble" lief vor den Augen von tausenden Zuschauern auf Grund.

 

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