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Ein Papyrus von Cäsar bringt die Welt von Asterix ins Wanken

Fehlt im berühmten Buch "Die Gallischen Kriege" von Cäsar ein Kapitel? Im neuen Asterix-Band 36 bringen die unbeugsamen Gallier Licht ins Dunkel der Historie. Ab heute im Zeitschriftenhandel.

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Das Cover von Band 36: Asterix und Obelix amüsieren sich über den Papyrus des Cäsar
Das Cover von Band 36: Asterix und Obelix amüsieren sich über den Papyrus des Cäsar © 2015 Les Éditions Albert René
 

"Wir befinden uns im Jahre 50 vor Christus. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt . . . Ganz Gallien?" Die berühmten einleitenden Worte eines jeden Asterix-Bandes stehen im heute erscheinenden Album "Der Papyrus des Cäsar" im Zentrum der Geschichte. Band 36 erzählt die Geschichte, wie der römische Feldherr Gaius Julius Cäsar seine "Commentarii de Bello Gallico" (Kommentare zum Gallischen Krieg) schreibt. Doch sein Verleger Syndicus rät ihm dazu, ein Kapitel zu streichen, dass die ganze Geschichte verändern könnte: Jenes über die unbeugsamen Gallier aus dem Dorf von Asterix. Kurzerhand wird das Kapitel gestrichen und soll für immer aus der Welt getilgt sein. Doch was wäre ein neuer Asterix-Band ohne Verwirrungen, Verwicklungen und jeder Menge Keilereien. Aber mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

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