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Papst auf riskanter ReiseDie Lage der Christen im Irak ist dramatisch wie nie

Die Lage der Christen im Irak ist dramatisch wie nie. Der Papst trifft auf ein Land im Chaos.

Ein Großaufgebot an Security soll den Papst im Irak beschützen © AP
 

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick gab sich im vergangenen November beeindruckt von der Widerstandskraft und dem Mut der katholischen Ortskirchen im Irak. Zuvor hatte er das Zweistromland ebenso besucht wie Syrien und sich von der aktuellen Lage der Christen in dem Wirrwarr aus Krieg und Verfolgung einen Eindruck gemacht. „Der Terror des IS hat die Region auf dramatische Weise und langfristig destabilisiert. Die brutale Gewalt der Islamisten hat viele Christen zur Flucht gezwungen“, sagt er seinen Kollegen in der Deutschen Bischofskonferenz, für die er die Kommission Weltkirche leitet.

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Isidor9
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Ali Akcar

Schon einmal wollte ein Muselmane den Papst umbringen ,aber seine Revolverkugel tötete den Oberhirten nicht. Die Gefahr hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschärft. Christen und Juden werden die Köpfe abgehackt und Kirchen niedergebrannt. Aber noch immer winseln unsere Dialogheinis was von " Islamophobie"

wjs13
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Die Gräueltaten an den Christen prägten das Zusammenleben in dem Land nachhaltig

Nicht so in Europa!. Hier machen die christlichen Kirchen, nicht nur die Katholiken, alles um die schnelle großflächige Verbreitung des Islam zu ermöglichen.
Eine klare Position gegen die islamistische Vereinnahmung unsrer abendländischen Kultur und die schonungslose Bereinigung aller Mißbrauchsfälle würde die Kirchenaustritte stark reduzieren und wohl auch viele zur Rückkehr bewegen,