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Entsetzen und TrauerEmmanuel Macron: "Ein Teil von uns allen brennt"

Der Anblick der brennenden Notre-Dame ließ auch keinen Staatsmann eines anderen Landes unberührt.

Mit dem Premierminister vor Ort: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der an diesem Abend eigentlich seine Zugeständnisse an die Gelbwesten verkünden wollte
Mit dem Premierminister vor Ort: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der an diesem Abend eigentlich seine Zugeständnisse an die Gelbwesten verkünden wollte © APA/AFP/POOL/PHILIPPE WOJAZER
 

Ich bin traurig, dass ich heute Abend sehen muss, wie dieser Teil von uns allen brennt.
Emmanuel Macron,
Frankreichs Präsident

Es fühlt sich an wie das Ende von allem. Europa weint.
Carl Bildt,
Ex-Außenminister Schwedens

Schreckliche, verstörende Bilder aus Paris: Die großartige Kathedrale Notre-Dame brennt. Wir sind heute in Gedanken in Paris.
Alexander Van der Bellen,
Bundespräsident

Die weltberühmte Notre-Dame-Kathedrale, Symbol der Stadt und Pilgerstätte für Christen weltweit, steht in Flammen. Unsere Gedanken sind bei unseren französischen Freunden.
Karin Kneissl,
Österreichs Außenministerin

Die Notre-Dame von Paris ist die Notre-Dame von ganz Europa. Wir sind heute alle in Gedanken in Paris.
Donald Tusk,
EU-Ratspräsident

Es ist so grauenvoll, dieses massive Feuer in der Notre-Dame-Kathedrale in Paris zu sehen. Vielleicht könnten Löschflugzeuge eingesetzt werden, um es zu löschen.
Donald Trump,
US-Präsident

Die brennende Notre-Dame trifft auch uns ins Herz.
Heiko Maas,
deutscher Außenminister

Die Flammen haben 850 Jahre Geschichte, Architektur, Malerei und Bildhauerei vernichtet. Das zu vergessen, wird schwerfallen.
Pedro Sanchez,
Ministerpräsident Spaniens

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