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Ein Jahr Corona Hauspost: Die ersten Tage des Lockdowns

In persönlichen Erinnerungen blicken wir auf den ersten Corona-Lockdown zurück, der unseren gewohnten Alltag und das Leben im Newsroom dramatisch verändert hat.

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Titelseite vom 1.4.2020 Foto © KLZ

Es gehört viel mehr geschaukelt

Seit dem Verlassen des elterlichen Nests habe ich es kategorisch abgelehnt: das Daheimbleiben, vor allem abends. Motiv: Dafür hat man in der Pension noch ausgiebig Zeit. Galt in der Zeitrechnung vor Covid-19 auch für Kochen, Brotbacken, Fotobücher oder Telefonate, die nach zwei Stunden automatisch unterbrochen werden. Wahr! Mit Ausnahme der Sommermonate sind wir seit einem Jahr zum Zuhausesein verdammt: zum Streamen von Filmen, Konzerten, Performances, zu Videotelefonie-Partys und letzten Drinks an der Kommode statt an der Budl.

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