Hotline für RückkehrerWHO: Virusvariante Omikron in Südafrika "besorgniserregend"- erster Fall in Europa

Noch ist wenig bekannt über die neue Variante B.1.1.529 oder Omikron. Die WHO wird heute darüber beraten. Österreich wird seine Einreiseverordnung dementsprechend anpassen, zusätzlich gibt es ein Landeverbot für Flüge aus mehreren afrikanischen Ländern.

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Die Ausbreitung einer neuen möglicherweise sehr gefährlichen Variante des Coronavirus im südlichen Afrika löst international Besorgnis aus. Experten befürchten, dass die Variante B.1.1.529 oder Omikron wegen ungewöhnlich vieler Mutationen nicht nur hoch ansteckend sei, sondern auch den Schutzschild der Impfstoffe leichter durchdringen könnte. Großbritannien und Israel schränkten deswegen vorsorglich den Flugverkehr in die Staaten der Region ein. Deutschland zog nach. Auch die EU ist alarmiert, auch Österreich schränkt die Einreise ein.

WHO: Variante "besorgniserregend"

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante am Freitagabend als "besorgniserregend" eingestuft. Das teilte die UN-Behörde nach Beratungen mit Experten mit. Diese Klassifizierung ist laut WHO-Definition ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverläufen führt. Außerdem besteht bei "besorgniserregenden Varianten" die Gefahr, dass herkömmliche Impfungen, Medikamente oder Corona-Maßnahmen weniger wirksam sind.

Diese nun Omikron genannte Variante weise eine große Anzahl Mutationen auf, von denen einige besorgniserregend seien, hieß es. Vorläufige Hinweise deuteten auf ein erhöhtes Risiko einer Reinfektion bei dieser Variante im Vergleich zu anderen besorgniserregenden Varianten, zu denen auch die derzeit vorherrschende Delta-Variante zählt.

Laut WHO wurde B.1.1.529 in Südafrika mittels genetischer Analyse entdeckt, die vom 9. November stammt. Insgesamt ist die Variante bisher weniger als 100 Mal genetisch nachgewiesen worden. Sie weist viele Mutationen auf, die aus Sicht von Wissenschaftern möglicherweise zu einer leichteren Übertragung führen können. Nach Angaben der WHO wird es jedoch noch Wochen dauern, bis klar wird, welche genauen Auswirkungen die Mutationen haben.

Bisher hatte die internationale Gesundheitsbehörde vier "besorgniserregende Varianten" ("variants of concern") identifiziert: Alpha, Beta, Gamma, sowie Delta, die wegen ihrer hohen Übertragbarkeit zur vierten Pandemie-Welle beigetragen hat. Zusätzlich sind zwei "Varianten unter Beobachtung" ("variants of interest") gelistet, die um den vorigen Jahreswechsel in Südamerika aufgetreten waren.

Erster Fall in Europa

Belgien hat einen ersten Fall mit B.1.1.529 registriert. Das gab der belgische Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke bei einer Pressekonferenz am Freitag bekannt. Es sei Vorsicht erforderlich, aber keine Panik, sagte Vandenbroucke.

Bei dem Fall mit der neuen Variante handle es sich um eine ungeimpfte Person, sagte Vandenbroucke. Die Zeitung "Le Soir" berichtete, es sei eine Frau, die aus Ägypten über die Türkei nach Belgien gereist war und sich nicht im südlichen Afrika aufgehalten hatte. Gleichzeitig führte Belgien wieder strengere Regeln für private Feiern, in der Gastwirtschaft und im Nachtleben ein. Clubs müssen schließen und Bars oder Restaurants dürfen nur bis 23.00 Uhr öffnen.

"Flugnotbremse"

Wegen der neuen Corona-Variante, die in Südafrika nachgewiesen wurde, will die EU-Kommission die Flug-"Notbremse" ziehen. Das twitterte Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Freitagmorgen. In dem Post heißt es: "Die EU-Kommission wird in enger Abstimmung mit den Mitgliedsstaaten vorschlagen, die Notbremse zu aktivieren, um den Flugverkehr aus dem südlichen Afrika wegen der besorgniserregenden Variante B 1.1.529 einzustellen."

Mit etwas Sorge, aber ohne Panik blickt der an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York tätige österreichische Forscher Florian Krammer auf die neue Variante B.1.1.529. Derart viele Mutationen im Spike-Proteins seien "nicht gut". Es könnte sich hier um eine Variante handeln, die erstmals eine Anpassung von Impfstoffen notwendig mache. Zur Einschätzung brauche es aber noch mehr Daten: "Es ist zu früh, da etwas zu sagen."

Südafrika: EU-Reaktion "unberechtigt"

Die Reaktion vieler europäischer Länder auf eine in Südafrika neu entdeckte Variante des Coronavirus ist nach Ansicht des südafrikanischen Gesundheitsministers "unberechtigt". Bisher sei es unklar, ob die Variante B.1.1.529 ansteckender sei als andere Varianten, sagte Joe Phaahla am Freitagabend während einer virtuellen Pressekonferenz.

Maßnahmen wie Einreiseverbote würden völlig gegen existierende Normen und Standards der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verstoßen, sagte Phaahla. Man habe mit den Mitteilungen am Donnerstag lediglich Erkenntnisse südafrikanischer Wissenschafter schnellstmöglich teilen wollen. Auch sei ungeklärt, ob Corona-Impfstoffe gegen die neu entdeckte Virusvariante weniger wirksam sein könnten.

Landeverbot für Flüge in Österreich

Am Freitag reagiert auch Österreich und wird seine Einreiseverordnung dementsprechend anpassen und die Länder Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini als Virusvariantengebiete einstufen. Einreisen aus diesen Ländern sind daher grundsätzlich untersagt. Österreichische Staatsbürger sind zur Einreise berechtigt, haben aber besonders strenge Quarantäneregelungen (10-tägige Quarantäne, PCR-Test bei der Einreise, Registrierung) einzuhalten. Zusätzlich wird ein Landeverbot für Flüge aus diesen sieben afrikanischen Ländern verhängt. Die Verordnung tritt bereits heute Mitternacht in Kraft.

Bundeskanzler Alexander Schallenberg: „In Österreich kämpfen wir gerade mit den Auswirkungen der Delta-Variante, während sich in Teilen Afrikas bereits eine neue Variante ausbreitet, die Anlass zur Sorge gibt. Wir reagieren rasch und konsequent: Eine verpflichtende Quarantäne für Einreisende aus Südafrika, Lesotoho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini soll dabei helfen, die globale Ausbreitung der neuen Variante zu verlangsamen.“

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein:„Durch die schnelle Novellierung der Einreiseverordnung reagieren wir unmittelbar auf die aktuellen Entwicklungen. Uns ist es jetzt besonders wichtig, durch strenge Einreiseregelungen für einen bestmöglichen Schutz zu sorgen. Ebenfalls ist es wichtig, dass auch andere Länder in der Europäischen Union hier schnell handeln. Gemeinsam kann es uns gelingen eine Ausbreitung der neuen Variante zu bremsen.“ 

Hotline für Rückkehrer

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat Personen, die in den vergangenen zehn Tagen aus dem südlichen Afrika zurückgekehrt sind, dazu aufgerufen, sich bei einer neu eingerichteten Hotline der AGES unter 01/26 75 032 zu melden. Dort erhalten sie Informationen, wohin sie sich wegen eines behördlichen PCR-Tests wenden können, damit sie auf die neu aufgetauchte Variante des Coronavirus B.1.1.529 getestet werden können.

"Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, um eine etwaige Einschleppung der neuen Virusvariante so schnell wie möglich zu entdecken und weitere notwendige Schritte setzen zu können", sagte der Gesundheitsminister in einer Aussendung. Betroffen sind Rückkehrer aus den Ländern Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia oder Eswatini.

Der Aufruf richtet sich sowohl an ungeimpfte als auch geimpfte Personen, unabhängig davon, ob sie Symptome haben oder nicht. "Beobachten Sie Ihren Gesundheitszustand genau, begeben Sie sich, wenn irgendwie möglich, bitte freiwillig in Quarantäne und reduzieren Sie Ihre Kontakte bestmöglich!", so Mückstein. Alternativ können Kontaktdaten und Informationen zur Reisetätigkeit auch per Mail an anfragen@ages.at geschickt werden. Mitarbeiter der AGES melden sich daraufhin mit Informationen zur behördlichen PCR-Testung.

Deutschland stoppt

Wegen der neu aufgetretenen Variante des Coronavirus schränkt die Bundesregierung in Deutschland den Flugverkehr mit Südafrika drastisch ein. Das Land gelte ab der Nacht zum Samstag als Virusvariantengebiet, teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit. "In der Folge dürfen Fluggesellschaften nur noch deutsche Staatsbürger nach Deutschland befördern." Zudem müssten alle Eingereisten für 14 Tage in Quarantäne - auch wenn sie vollständig geimpft sind.

De-facto-Reisesperre

Aus Sorge vor dieser neuen Variante des Coronavirus hat Israel am Donnerstag sofortige Reisebeschränkungen für mehrere afrikanische Länder verhängt. Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini seien nach einer Sonderberatung als "rote Länder" eingestuft worden, teilte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett mit. Auch Großbritannien verhängte, wie der "Guardian" berichtet, eine de-facto-Reisesperre aus Südafrika. Noch ist wenig bekannt über die neue Variante. Die WHO trifft sich heute zu Beratungen.

Ausländer dürften aus diesen Ländern nicht mehr nach Israel einreisen, heißt es in der Mitteilung. Israelis, die aus diesen Ländern zurückkehrten, müssten für bis zu 14 Tage in Quarantäne in ein Corona-Hotel. Nach einer Woche könnten sie sich jedoch mit zwei negativen PCR-Tests freitesten.

Regierungschef Bennett habe mit Gesundheitsminister Nitzan Horowitz sowie anderen Vertretern des Gesundheits- und des Verteidigungsministeriums über einen sofortigen Stopp aller Flüge aus den und in die betroffenen Länder beraten, hieß es. Man werde die neue Variante weiter genau beobachten, um eine Ausbreitung in Israel zu verhindern.

Wieder leichter Anstieg in Israel

Nach dem Ende der vierten Corona-Welle in Israel war in dem Land zuletzt wieder ein leichter Anstieg der Neuinfektionen verzeichnet worden. Bei der letzten Welle dominierte die besonders ansteckende Delta-Variante.

Als erstes Land weltweit hatte Israel Ende Juli eine Booster-Kampagne mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer begonnen. Diese Woche begann zudem die Impfung von Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren. Von 9,4 Millionen israelischen Bürgern sind rund 43 Prozent inzwischen dreifach geimpft. Fast zwei Drittel bekamen zumindest zwei Spritzen.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

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Kommentare (99+)
sakh2000
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Vielleicht fährt die Wirtschaft weltweit wieder runter

und das Heizöl wird billiger. Zeit den Tank wieder voll zu machen.

david965bc
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Wenn sogar die harmlosen Coronaviren für eine gewisse Immunität gegen SarsCov2 sorgen,

dann gehe ich davon aus, das der Impfstoff auch gegen weitere Mutationen wirkt.

peso
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Und wieder geht es eigenartig weiter und wieder steht in der Zeitung das Gegenteil von der ORF Berichterstattung

In der ZIBI wurde vermeldet, dass einige Staaten bereits wegen dieser Variante Maßnahmen verschärfen, ABER die WHO die Sache noch gelassener sieht und nur eine genauere Beobachtung empfiehlt.

Chruchhill
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Bei mir gilt

die G.S. - Regel.

freeman666
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Und die Politiker aller Parteien feiern live im zwangsfinanzierten Fernsehen.

Man tut sich ein wenig schwer diesen Politikern aller Parteien noch irgendwas zu glauben.

david965bc
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Sei froh das es ein zwangsfinanziertes Fernsehen in Österreich gibt,

denn wir sehen ja, wie private Medien in den USA und GB das Volk gespalten hat. Die Spaltung hat zu vielen Coronatoten in den USA geführt. Die Spaltung in GB hat zum Brexit geführt.

david965bc
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Diese Politiker dort sind geimpft und getestet,

Wenn der Kongress tanzt, dann macht der österreichische Bürger sein eigenes Ding, das hatten wir doch schon mal in Österreich in der Biedermeierzeit.

Wer kein Biedermeier ist, der hat auch kein Anrecht auf die österreichische Staatsbürgerschaft.

david965bc
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Eine Variante kann sich in der EU nur mehr dann durchsetzen,

wenn in der Region zu wenig geimpft sind oder die Mutation die Impfung wirkungslos macht.

Wenn diese Variante bisher in GB nicht aufgefallen ist, dann braucht man wegen dieser Variante nicht besorgt zu sein.

david965bc
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Maßnahmen gegen neue Virusmutationen sind sinnlos,

weil die meisten EU Länder sie immer zu spät machen mit der Begründung der Verhältnismäßigkeit. Danach tun alle so überrascht. Im Sommer hätte man bei Geimpften fast keine Maßnahmen rechtfertigen können.

Alle Einreisenden aus Nicht EU Länder müssen einen PCR Test zur Einreise vorweisen, egal aus welchem Land, das wäre eine Maßnahme, damit Mutationen nicht ins Land kommen.

China hat nie den Weg der Durchseuchung gemacht, das ist ein extrem, und das andere extrem ist Russland, das die Durchseuchung zulässt mit einer Übersterblichkeit von über 900.000 Bürger.

Die EU geht den Mittelweg.

Die meisten EU Länder handeln nicht vorbeugend, sondern erst, wenn es bereits zu spät ist.

Sege
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Omicron

Klingt wie OmG

david965bc
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Der Rosenkranz hat Österreich schon geholfen,

wie im Jahr 1955, als mehr als 500.000 Österreich den Rosenkranz gebetet haben für die Freiheit von Österreich. Unser Nationalfeiertag ist darauf zurückzuführen. Damals hat sogar der Bundeskanzler Figl mitgebetet.

Es war ein Pole, der das angefangen hat, es war auch ein Pole der Wien vor den Osmanen gerettet hat.

Missio Österreich hat angefangen, die Österreicher zu missionieren, weil hier wirklich vieles im Argen liegt, was den Glauben betrifft.

gweingrill
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Sofort

Impfpflicht für alle !!!!!

Popelpeter
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Impflicht

wird es nie geben!!!

calcit
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Sie werden sehen was es noch alles…

…geben wird!

josef0106
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Neuwahlen

Hoffentlich bald

VH7F
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Endlich mal etwas Besorgniserregendes

Wir hatten eh noch keine Panik in den letzten 2 Jahren. Wie haben wir das bis jetzt überlebt? Und die Menschen werden trotzdem immer mehr auf dieser Welt.

david965bc
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Der Klimawandel wird in meinen Augen dafür sorgen,

das Milliarden von Menschen sterben werden, weil der Mensch Nahrung und Wasser braucht, um überleben zu können.

Wenn viele Kornkammer der Welt aufgrund des Klimawandels mal große Einbußen haben, dann haben wir bereits die Katastrophe. Mit Extremwetter kann der Mensch umgehen, aber mit Extremwetter, der Weizen zerstört, wird der Mensch nicht umgehen können.

Wenn Florida zu Meergebiet wird, ist das halb so wild, wenn jedoch die Kornkammern der Welt nicht mehr den Weizen wie gewohnt liefern können, dann haben wir die Katastrophe.

Chruchhill
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Warum basteln Sie sich nicht ein Taferl

und stellen sich damit an die nächste Straßenecke.? Aufschrift: "DAS ENDE NAHT"

david965bc
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@Churchhill,

das ist nicht vernünftig, denn die Liste der Ankündigungen über das Ende der Welt ist lang, und bisher haben sich alle geirrt.

Wobei in der Bibel eh steht, das die Zeit des Endes nur der Vater im Himmel kennt, und sonst niemand.

ferro1
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heißt übersetzt was?

aus 3 wochen lockdown werden 3 monate?
kommt jetzt der superlockdown? ausgenommen der orf,
rtl fordert bereits den knallharten lockdown, auf weitere wortkreationen darf man gespannt sein.
und ich dacht wirklich, nach der durchsetzung des impfzwangs wäre die sache erledigt.

VH7F
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Jeden Winter Lockdown

Alle 4 Monate Impfung, im Herbst inklusive Grippe.

Imandazu
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Ungebremste Vermehrung und Mobilitätswahn rächen sich…

…ein Fest für Viren und Bakterien auf dem dichtbesiedelten Globus und für die Verbreitung sorgt ein dichter Schwarm von Passagierflugzeugen…
Ob die Wissenschaft es unter diesen Bedingungen schafft, die Pandemie zu bremsen?

Avro
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Wir werden alle sterben

Abgesehen davon sind die nächsten zwei Wochen die entscheidenden!
Hoffentlich überlebe ich bis zum nächsten Wochenende, plane ja meine Spendengala zu Hause mit vielen Freunden.
Schlage als Rettung vor, FFP 5 Maske, immer und überall. Zusätzlich sollte man einen Zusatz-Lockdown zu Hause machen und sich auf die drei wichtigsten Zimmer beschränken.
Sonnst kommen wir nie aus dieser Misere heraus

Ragnar Lodbrok
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Die Länder werden wieder die Grenzen dicht

machen müssrn.

david965bc
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Welcher Impfstoff wirkt eigentlich besser gegen die Variante:

Biontech oder Delta?

Chruchhill
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Die viel interessantere Frage lautet:

Welche Variante hilft gegen die Impfung?

 
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