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Coronavirus 1625 Neuinfektionen und 476 Patienten auf Intensivstationen

Österreichweit benötigten 476 Covid-19-Patienten intensivmedizinische Versorgung, acht weniger als am Samstag. Am Samstag wurden 40.215 Impfungen durchgeführt.

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© (c) APA/GEORG HOCHMUTH
 

Am Sonntag wurden in Österreich wieder mehr als 1600 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet - wie immer am Wochenende bei deutlich weniger Testzahlen. Österreichweit benötigten 476 Covid-19-Patienten intensivmedizinische Versorgung, acht weniger als am Samstag. Insgesamt lagen 1566 Infizierte in Krankenhäusern, das waren 32 weniger als am Vortag. Innen- und Gesundheitsministerium meldeten außerdem zwölf weitere Todesfälle.

Seit Pandemiebeginn sind somit bereits 10.245 Österreicher an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Allein in der vergangenen Woche kamen 158 Tote hinzu. Pro 100.000 Einwohner sind seit Beginn der Pandemie 115,1 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

In den vergangenen 24 Stunden kamen 1625 Neuinfektionen hinzu. Das liegt unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage, täglich wurden hier 1876 neue Fälle gemeldet. Allerdings wurde am Samstag wieder deutlich weniger getestet. 40.621 aussagekräftige Tests wurden in den vergangenen 24 Stunden eingemeldet, davon lieferten vier Prozent positive Ergebnisse. Im Schnitt wurden in der vergangenen Woche täglich mehr als 65.000 PCR-Proben analysiert, 2,9 Prozent fielen positiv aus. Vergangenen Sonntag wurden in Österreich noch 2025 Neuinfektionen verzeichnet.

Spitalsbehandlungen rückläufig

Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug am Sonntag 147,5 Fälle auf 100.000 Einwohner. Österreichweit galten 22.331 Menschen als aktiv infiziert, um 806 weniger als am Samstag. Seit Beginn der Pandemie gab es bereits 622.110 positive Testergebnisse. 589.534 Menschen gelten als wieder genesen.

Weiterhin rückläufig ist die Zahl der Menschen in Spitalsbehandlung. 1566 waren am Samstag im Krankenhaus, vor einer Woche waren es noch 220 Patienten mehr. Das bedeutet einen Rückgang von rund zwölf Prozent. Geringer fällt dieser auf den Intensivstationen aus. Dort lagen am Sonntag 46 Patienten weniger als vor einer Woche, damals mussten noch 522 Menschen intensivmedizinisch betreut werden. Nunmehr waren es um knapp neun Prozent weniger.

Die meisten Neuinfektionen wurden am Sonntag mit 480 in Wien gemeldet, in Oberösterreich waren es 289 und in der Steiermark 235. Niederösterreich verzeichnete 165 neue Fälle, Tirol 156 und Kärnten 119. In Vorarlberg kamen 87 weitere Infizierte hinzu, in Salzburg 61 und im Burgenland waren es 33.

Am Samstag wurden 40.215 Impfungen durchgeführt. Insgesamt haben laut den Daten des E-Impfpasses 2.326.018 Österreicher bereits zumindest eine Teilimpfung erhalten: Das sind 26,1 Prozent der Bevölkerung. 851.020 und somit 9,6 Prozent der Österreicher sind bereits voll immunisiert.

Am höchsten ist die Durchimpfungsrate in Tirol mit 30,4 Prozent, das aus einem Sonderkontingent der EU 100.000 Dosen extra erhalten hat. In Vorarlberg sind 30,2 Prozent der Gesamtbevölkerung geimpft, im Burgenland 30,1 Prozent. Nach Kärnten (28), Niederösterreich (25,9), Oberösterreich (25,5), der Steiermark (24,5) und Wien (24,1) bildet Salzburg weiterhin das Schlusslicht mit einer Durchimpfungsrate von 23,1 Prozent.


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