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Trotz Lockerungen Impfung zeitigt Wirkung: Immer weniger Infektionen und Schwerkranke in Israel

Die Zahl der schwerkranken Corona-Patienten in Israel ist trotz weitreichender Lockerungen der Maßnahmen erstmals seit mehr als vier Monaten wieder auf unter 300 gefallen.

In Israel genießen die Menschen immer mehr Freiheiten © AFP
 

Die Zahl der schwerkranken Corona-Patienten in Israel ist trotz weitreichender Lockerungen der Maßnahmen erstmals seit mehr als vier Monaten wieder auf unter 300 gefallen. Das Gesundheitsministerium teilte am Donnerstag mit, es gebe noch 290 Schwerkranke. Zuletzt war die Zahl am 1. Dezember mit 277 Schwerkranken niedriger gewesen, allerdings damals als Ergebnis des zweiten Lockdowns im Land. Nach dessen Lockerung war die Zahl zunächst wieder gestiegen.

Ende Jänner gab es noch rund 1200 schwerkranke Corona-Patienten in Israel. Fast vier Monate nach Beginn der rasanten Corona-Impfkampagne werden in dem kleinen Mittelmeerland auch immer weniger Neuinfektionen registriert. Am Donnerstag teilte das Gesundheitsministerium mit, binnen 24 Stunden seien 274 neue Fälle gemeldet worden. Nur 0,5 Prozent von 53.755 Tests fielen demnach positiv aus. Viele Krankenhäuser haben ihre Corona-Intensivstationen bereits geschlossen.

5,3 Millionen geimpft

Bisher haben knapp 5,3 Millionen der insgesamt neun Millionen Israelis eine Erstimpfung mit dem Präparat von Biontech/Pfizer erhalten. Fast 4,9 Millionen Einwohner sind vollständig geimpft. Vor allem Geimpfte und Genesene genießen wieder viele Freiheiten.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

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Kommentare (8)
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lilith73
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kleines Mittelmeer....zeitigt

Da Israel einfach genügend Impfstoff bestellt hat und auch geimpft hat, ist diese Wirkung vorhersehbar gewesen.

Wenn ich mir den Artikel so durchlese, dann frage ich mich wie viel Promille Alkohol hatte wohl der Ersteller beim Schreiben, oder liest da keiner was er schreibt.

KleineZeitung
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Fehler

Fehler können passieren. Danke für Ihre Anmerkung, diese Fehler haben wir bereits ausgebessert!

gb355
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na ja..

Bravo Israel!
Aber auch in Österreich gibt es schon Erfolge: z.B. Caritasheime...
Nur: bei uns herrschen noch immer Angstmache und unsensible, ja drohende Aussagen wie:
"Experten warnen für überzogenen Hoffnungen"
wir haben es scon schwer mit unseren "Obrigkeiten"

reisi1974
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Liebe Redaktion,

bitte nicht "zeitigt", sondern ZEIGT Wirkung😉!
LG

bam313
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Nicht nur das!

Zitat:
Fast vier Monate nach Beginn der rasanten Corona-Impfkampagne werden in dem kleinen Mittelmeer auch immer weniger Neuinfektionen registriert.

Aber klar doch!
Israel, das kleine Mittelmeer ...
Hat euch Basti und Blümchen den Text zukommen lassen?
Es ist ein Graus!

KleineZeitung
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Antwort

Ich danke Ihnen für Ihre Anmerkung. Die Fehler wurden bereits ausgebessert.

DavidgegenGoliath
22
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Da hat Österreich bessere Zahlen,

bei uns sind 0,6% bei Tests positiv, und dass ohne Massenimpfungen!

landbader
6
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Objektiv Falsch

In Österreich liegen bei einer kleineren Bevölkerung nicht weniger als 300 sondern über 580 Menschen auf Intensiv