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In ÖsterreichStrenge Einreise-Regeln werden bis Ende Mai verlängert

Die aktuell geltende Einreiseverordnung wird bis einschließlich 31. Mai verlängert. Es gibt keine inhaltlichen Änderungen.

 

Das teilte das Gesundheitsministerium der APA mit. Seit 10. Februar müssen Einreisende zusätzlich zur Registrier- und Quarantänepflicht auch ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 72 Stunden ist. Kann dies bei der Einreise nicht vorgelegt werden, ist unverzüglich - spätestens aber innerhalb von 24 Stunden - ein Test nachzumachen.

Nach der Einreise ist eine zehntägige Quarantäne verpflichtend, frühestens nach fünf Tagen ist ein Freitesten möglich.

Der Zeitpunkt der Abstrichnahme darf bei einem PCR-Test maximal 72 Stunden zurückliegen, bei einem Antigen-Test nur 48 Stunden. Für Pendler gilt, dass alle sieben Tage ein negatives Testergebnis vorgelegt werden muss - dies gilt sowohl für molekularbiologische als auch Antigen-Tests.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

Kommentare (8)
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mahue
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Manfred Hütter: Charletdörfer

Bitte den Artikel von heute Sonntag unter Kärnten lesen. Passt genau zu meinen Kommentaren gestern weiter unten.
Überschrift:
Chaletdörfer. Hochtrabende Investorenpläne sorgen in Kärnten für "alpine Notlage"

XStoneX
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Warum?

Die wichtige Frühjahrssaison für die Hotellerie wird damit schon problematisch. Darüber hinaus möchte ich gerne wissen, aus welcher Glaskugel die Regierung die Entwicklung liest, wie sich die Belegungszahlen in den Intensivstationen in den nächsten 2,5 Monaten entwickeln werden? Der Blick auf Infektionszahlen sollte schon lange der Vergangenheit angehören, wenn die Allermeisten keine oder geringe Symptome haben. Von Anfang an hieß es, das Gesundheitssystem müsse geschützt werden (wobei zeitgleich Intensivbetten reduziert wurden - versteht kein Mensch). Ich persönlich hinterfrage inzwischen jede Maßnahme unserer Regierung, für die sie keine unwiderlegbaren Beweise vorlegen kann.

mahue
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Manfred Hütter: geplante Verlegung der Intensivpatienten

1. ) Die Planung Covid-Intensiv-Patienten in andere Bundesländer zu verlegen, ist sicher nicht aus den Fingern gesaugt, sondern Beobachtung der Entwicklung (auch über unsere Grenzen schauen, alle anderen Länder haben Probleme mit wieder steigenden Zahlen).
2.) Ich wünsche Niemanden, dass ein Angehöriger, mit einer schweren Verletzung oder schlimmen Krankheit stirbt, weil er nicht intensivmedizinisch behandelt werden kann, weil kein Bett vorhanden.
3.) Intensivbetten und wichtiger geschultes Personal kann man nicht von heute auf morgen aus dem Hut zaubern, oder wie manche Vorschläge Pflegepersonal auf-umschulen, dann fehlen sie in anderen Stationen.

Lodengrün
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Und gestern

erzählte uns jemand die Grenzen gehen in ein, zwei Wochen wieder auf. Was soll die PK dann in Berlin. Jedes Kind sieht das es bei diesen Zahlen keine Öffnung geben kann

mahue
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Manfred Hütter: Chalet-Dörfer und Ballermannlokale

Noch ein Zusatz: Mit wachsenden Chalet-Dörfern ist auch die Nachlokalität gewachsen, weil in der gemieteten Ferienwohnung wird es langsam fad. Ich war "Gott sei Dank" bis zu den Weihnachtsferien 2019/2020 jedes Jahr mit meiner Familie auf Skiurlaub in Kärnten. 2020/2021 haben wir Corona bedingt ausgelassen. Meine Quartiergeber Hotel/Gasthaus hatten während unseres Aufenthaltes immer im Schnitt 2 Abendveranstaltungen mit Musik, Auto hatte Pause, und wir genug Energie zum sicheren Skifahren.

mahue
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Manfred Hütter: als Kärntner

Schon komisch diese Regelung gilt für alle Bundesländer und Einreisende aus ihren Nachbarländern. Wir Kärntner haben z. B. Slowenien und Italien als Nachbarländer, höre oder lese nichts von Forderungen, wie in Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Oder sie werden nicht publiziert. Glaub eher Osterferien stehen vor der Tür, letzte Möglichkeit für nördliche Nachbarn Skiurlaub zu machen. Ich glaube manche Skiorte im Westen sind so aufgeblasen, auch zum Schaden der Umwelt, und finanziell so stark fremdfinanziert, dass das Ende droht. Meine nicht nur Liftbetreiber, Hotellerie sondern auch die wie Schwammerl wachsenden Chalet-Dörfer, die der eingesessenen Hotellerie mehr finanziellen Schaden zufügen.

Miraculix11
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Muß man das verstehen?

Österreich verhängt strenge Einreiseregeln und beschwert sich gleichzeitig bei den Deutschen dass die welche für Tiroler haben :-)

voit60
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Verstehe

ich auch nicht