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Entscheidung am DonnerstagEMA-Direktorin zu AstraZeneca: "Wir prüfen jeden einzelnen Fall"

Die Direktorin der Europäischen Arzneimittelbehörde legt einen Zwischenbericht zur Sicherheitsuntersuchung des AstraZeneca-Impfstoffes vor. Am Donnerstag soll es eine Entscheidung geben.

EMA-Direktorin Emer Cooke bei einer Online-Pressekonferenz am Donnerstag. © (c) AFP (YVES HERMAN)
 

Nachdem in einigen EU-Ländern wie Deutschland, Frankreich und Italien die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffes vorerst ausgesetzt wurde, präsentierte die Europäische Arzneimittelbörde EMA am Dienstag einen Zwischenbericht zum Impfstoff.


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Kommentare (2)
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wjs13
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3
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Die EMA macht wieder leere km

Die paar Thrombosen auf Millionen Impfungen sind wirklich nicht das Thema. Viel wichtiger wäre zu wissen ob, und das gilt für alle Vakzine, sie auch noch gegen die Mutante wirken. AZ wurde zuerst in Südafrika abgesetzt und hörte nichts, dass es wieder verwendet wird.

Ragnar Lodbrok
13
20
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jedes Jahr hunderte Embolien, Thrombosen, Schlaganfälle durch die Antibabypille.

die auch dauerhafte schwere Behinderungen verursachen. Trotzdem ist die Antibabypille ein tolles Geschäft und nur wenige lassen sich von möglichen Nebenwirkungen abhalten. Und ja - es sterben auch jedes Jahr Frauen - wegen der Antibabypille.