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Menschen, die auf Ziegen starrenVideo-Chats mit Ziegen als Erfolgsmodell

Britische Bäuerin bot scherzhalber an ihre Ziegen für Zoom-Meetings zu vermieten. Damit hat sie mittlerweile 50.000 Pfund verdient.

Die Zoom-Models Lulu und Sebastian © Cronkshaw Fold Farm
 

Es begann als Scherz. Dot McCarthy vom Cronkshaw Fold Bauernhof aus Rossendale in Lancashire bot schon im ersten Lockdown einen speziellen Zoom-Service an. Man konnte ausgewählte Show-Ziegen in Video-Chats treffen. Womit McCarthy nicht gerechnet hat: Der Service wurde in Anspruch genommen. Und zwar in einem Ausmaß, dass den Betrieb am Hof nicht nur sichergestellte, sondern sogar weitere Investitionen möglich machte.

Meist werden die Ziegen angemietet, um Video-Konferenzen kurzweiliger zu gestalten. Für fünf Pfund kann etwa Show-Ziege Lulu zugeschaltet werden, um die ein oder andere zähe Sitzung aufzulockern. 

Dot McCarthy kann ihre Angestellten weiter beschäftigen ©

"Das war der Schock meines Lebens", sagte McCarthy, die vom großen finanziellen Erfolg ihres Scherz-Angebots überwältigt ist. Sie habe das im April im Internet veröffentlicht, am nächsten Tag hatte sie bereits 200 Anfragen in ihrem Email-Account. Mittlerweile sind auf diesem Weg mehr als 50.000 Pfund zusammengekommen.

Von diesem Geld soll auch der Hof renoviert werden. McCarty, die den Betrieb vor fünf Jahren von ihrer Mutter übernommen hatte, will vor allem auf erneuerbare Energiequellen setzen.

 


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