Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Experten rechnen vorIn zwei Wochen kommen Intensivstationen unter Druck

In den kommenden zwei Wochen werde sich die Zahl der Intensivpatienten verdoppeln, rechnen Experten vor. Der Lockdown dürfte erst in vier bis zehn Tagen eine "Bremswirkung" entfalten.

INTENSIVSTATION AM UNIKLINIKUM SALZBURG
INTENSIVSTATION AM UNIKLINIKUM SALZBURG © (c) APA/SALK (UNBEKANNT)
 

Österreichs führende Prognostiker, die seit März die Regierung im Kampf gegen das Virus beraten, gehen davon aus, dass sich in den kommenden zwei Wochen die Zahl der Corona-Patienten, die in Intensivstationen eingeliefert werden, nahezu verdoppeln wird. Derzeit werden 350 Personen intensivmedizinisch betreut, um den 18. November herum dürften es rund 760 Patienten sein. Bei Normalbetten rechnen die Modellrechner mit einem Anstieg von 2000 auf 3500 Betten. Allerdings dürften die bundesweiten Kapazitätsgrenzen nicht überschritten werden. „Wir sind weit von der Obergrenze entfernt“, gibt Florian Bachner (Gesundheit Österreich) bei einem Hintergrundgespräch Entwarnung.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.