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7500 Kärntner in QuarantäneWas uns Cluster über Corona erzählen

Von Clusterbildungen war Kärnten im Sommer verschont geblieben. Jetzt zeigt sich, dass schon eine Ansteckung schwere Folgen haben kann. 7500 Kärntner mussten bisher in Quarantäne.

++ THEMENBILD ++ CORONAVIRUS-CLUSTER IN ST. WOLFGANG IM OBEROeSTERREICHISCHEN SALZKAMMERGUT
© APA/KERSCHBAUMMAYR, Symbolbild
 

Aus epidemiologischer Sicht beginnt eine Corona-Clusterbildung schon ziemlich früh. Es braucht nur zwei oder mehrere zusammenhängende Fälle mit gemeinsamer Infektionsquelle. Öffentlich bekannt wurden zu den Zeiten der „ersten Welle“ ein Tourismus-Cluster in Heiligenblut (der Ort wurde nach zwei Fällen unter Quarantäne gestellt), Ansteckungen bei einem Begräbnis in Völkermarkt und eine ebenfalls vor Lock-Down-Zeiten durchgeführte Familienfeier im Bezirk St. Veit.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

Kommentare (3)

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wollanig
0
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Da hohe Luftfeuchtigkeit

die Übertragung verstärkt und Aerosole begünstigt ist der Winter doch super. Kalte Luft ist weitaus trockener als warme.

CloneOne
9
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„Körperkontakt spielt offenbar nicht die dominante Rolle“, sagt Wallenko.

also spielt die Abstandsregel nun eine Rolle oder nicht?

RonaldMessics
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er meint sicher nur....

...den Kontakt der Hände im Rahmen der Begrüßung. Ich denke, wir sollen in Berichten nicht jedes Wort auf die Waagschale legen.