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Rote und grüne ZonenWarum Frankreich ab sofort zweigeteilt ist

Die Franzosen haben wenig Grund, das Ende der Ausgangssperre zu feiern. Die Restriktionen bleiben weiterhin streng. Obwohl die Eindämmung der Seuche doch noch gelang, gehen sie mit ihrem Präsidenten und der Regierung hart ins Gericht.

Frankreich erwacht aus dem künstlichen Tiefschlaf und leuchtet auf den Seuchenplänen jetzt in Rot und in Grün
Frankreich erwacht aus dem künstlichen Tiefschlaf und leuchtet auf den Seuchenplänen jetzt in Rot und in Grün © 
 

Noch ehe am Montag einer der weltweit strengsten und längsten Lockdowns endete, war klar, dass Frankreich nicht mehr ganz dasselbe Land sein würde. Es ist jetzt zweigeteilt, wie auf einer Wetterkarte: Der Nordosten ist rot, der gesamte Westen, Mitte und Süden sind grün. In der roten Zone sind die Ansteckungszahlen noch immer hoch und die Intensivstationen ausgelastet. In diesen vier Regionen, von den Hauts-de-France im Norden über das Elsass bis nach Burgund, gelten trotz Ende der Ausgangssperre strengere Regeln als im Rest des Landes, auch die Mittelschulen werden erst später öffnen.


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