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Kaiser über Corona-Krise„Es wird einen Wiederaufbau brauchen“

Der Kärnten Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) sieht das Land mit Spitalsbetten gerüstet, befürchtet ein Ansteigen der Armut, ortet einen Lerneffekt durch die Corona-Krise und lobt Bundeskanzler Kurz.

Landeshauptmann Peter Kaiser: „Wir lernen alle“
Landeshauptmann Peter Kaiser: „Wir lernen alle“ © Helge Bauer
 

Herr Landeshauptmann, Sie bescheinigen den Kärntnern, dass sie in der Coronavirus-Krise die von der Bundesregierung verhängten Einschränkungen einhalten. Es gibt auch gegenteilige Beobachtungen. Reichen die Maßnahmen aus?
PETER KAISER: Sie entsprechen der jeweiligen Entwicklung. Die Maßnahmen sind früher getroffen worden als in anderen Ländern, sie zeigen erste Wirkungen und lassen das Ansteigen der Infizierungen zumindest kontrolliert erscheinen.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

Kommentare (1)

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archiv
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7
Lesenswert?

Herr Landeshauptmann Kaiser, Sie sind verantwortlich und mit Blick auf die Entwicklung in Norditalien ...

.. verordnen wenigstens Sie für Ihr/unser Bundesland endlich die notwendigen Maßnahmen - Beispiel Tirol + mit Ausgangssperren etc" .

Die weitere "Salamitaktik" der Bundesregierung ist nur noch "nervig" ...