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Die Kleine Zeitung Plus Bezahlschranke

© Jürgen Fuchs
 


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

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Danke für Ihr Verständnis.

seinerwe
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Notwendig

Auch die Zeitung muss wirtschaftlich handeln. Vom Applaus alleine kann sie nicht leben.

buttabliaml
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Kleine Abo

Ich hatte lange Zeit die "Kleine " abonniert, weil ich gerne eine Print Zeitung lese. Lieber als die online Version. Leider war aber die Zustellung ein tägliches Ärgernis. Obwohl wir eine unübersehbare und zu jeder Zeit frei zugängliche Zeitungsbox haben, fand ich die Zeitung zu 98% ab Boden, egal ob Regen oder Schnee, leider auch immer wieder in Einzelteile vom Winde verweht oder manchmal auch gar nicht. Ich hab das dann mehrmals reklamiert- keine Besserung- NULL-NICHTS-
weder eine Rückvergütung noch eine Entschuldigung. Dann hab ich gekündigt. Eigentlich schade- aber die "KLEINE" war an einer Lösung auch gar nicht interessiert.

KleineZeitung
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Beschwerde

Sehr geehrter User, ich bedaure diese Unannehmlichkeiten sehr und kann Ihren Ärger verstehen. Ich habe Ihre Reklamation an die zuständige Stelle weitergeleitet.

Unser Leserservice würde gerne dazu mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Das ist nur möglich, wenn wir Ihre Kontaktdaten kennen. Darf ich Sie bitten, Ihre Beschwerde per Mail an unser Leserservice "aboservice@kleinezeitung.at" weiterzuleiten und um Ihre Adresse und Telefonnummer zu ergänzen. Als langjähriger Abonnent, wie Sie schreiben, wäre es für uns sehr bedauerlich, Sie als Leser zu verlieren.

MoritzderKater
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Ich lese die Kleine gerne.....

..... und zahle für das + auch gerne.
Die Übersicht und Berichterstattung dieses sehr heiklen Themas (CoronaVirus) erfolgt unaufgeregt und fundiert.
Danke allen Mitarbeitern und dem
Chefredakteur Mag. Patterer.

Kicklgruber
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Ja, die "Gratiskultur" ...

Die Österreicher sind da eben noch sehr verwöhnt. War letztens in Skandinavien (noch vor Corona!). Da gibt es praktisch nichts mehr frei zu lesen. Auch wenn man im ersten Moment genervt ist - wenn man einen Moment nachdenkt, ist es schon verständlich. Im Supermarkt kann ich ja auch nicht Ware gratis mitnehmen, nur weil ich sie dringend haben möchte.

lieschenmueller
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Bei 32 Euro im Monat habe ich nichts gratis,

sondern halt zeitversetzt das in Papierform in der Hand mit den Nachrichten vom Vortag.

Z.B. bei der Konkurrenz - wo ich oft tausende Meinungen lesen kann (was ja nicht möglich ist, sondern "besonders lesenswerte" gekennzeichnet werden), bittet man um eine Spende, ob 1malig oder monatlich. So was kann man von mir gerne haben. Der Inhalt ist dort umfangreicher im extremen Ausmaß. Einziger Nachteil, regional für die Steiermark habe ich nichts.

Außerdem ist dort nicht ein Einziger der Prellbock, nämlich DER User, der alles vorausgesagt hat in Bezug auf Corona.

KleineZeitung
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Bezahlschranken

Sehr geehrter User,
Mitarbeiter der Kleinen Zeitung von der Redaktion über Druck bis zur Zustellung stellen sich den durch Corona extrem verstärkten Herausforderungen, unsere Leser kompetent und umfangreich zu informieren. Besonders Online bemühen wir uns sehr, aktuelle Meldungen rasch zu bringen. Gerade hier liegt die Stärke der Online-Redaktion. Als interessierter Leser wird Ihnen auffallen, dass Print und Online situationsbedingt unterschiedliche Inhalte haben. Wie in Print, sind auch unsere Online Mitarbeiter herausragend engagiert, und denen steht ein Gehalt für ihre Leistungen auch zu. Von Konkurrenz, wie Sie erwähnen, möchten wir in Zeiten, wo alle zur Bekämpfung der Seuche zusammenhalten müssen, nicht sprechen. Wir sehen auch das Bestreben unserer Mitbewerber, die Leser so gut wie möglich zu informieren. Bleiben Sie uns als Leser treu, und vor allem bleiben Sie gesund.

lieschenmueller
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Ich tausche das Wort "Konkurrenz" für "andere Onlinezeitungen",

schätze jegliche Arbeit von - bis - über (unser Zusteller ist top Trinkgeld gewiss Ostern) In dieser Angelegenheit aber können wir uns nicht mal in der Mitte treffen - was wir auch nicht müssen. Meine Ansicht darf ich trotzdem haben, auch wenn sie oft gelöscht wird.

Ich habe mich durch etliche Onlineausgaben durchgeklickt, alles was mich interessiert (außer den Infektionen am heutigen bzw. gestrigen Tag in der Steiermark) auch dort gefunden - da hinke ich vielleicht Stunden nach, weil auf Facebook kommt es meist zeitverzögert und in Print klarerweise morgen. Also ein "Luxusproblem" meinerseits.

Rätseln tue ich allerdings über die Bemerkung von Hr. Patterer in seiner ersten Stellungnahme, dass man die User mit dem Digital- Abo auch namentlich hat. Ich erinnere mich, man hat sich auch ohne das mit Namen und Handynummer, wo man einen Zugangscode bekam, registriert vor längerer Zeit. Auch meinte ich eine eher negative Meinung generell über diese durchzulesen, weil man sich "anonym" äußere und deswegen einen ungehörigen Ton zuweilen anschlage.

Gibt es, ja, aber dafür steht die Nettiquette in den Bedingungen: Zuweilen wird sie für mich nicht nachvollziehbar angewandt in Bezug auf die Löschung, heftige Ansagen dürfen stehen bleiben, während ich bei etlichen denke, warum jetzt? Dass man als User - bei der Redaktion hoffe ich doch nicht - da auch sympathiegeleitet ist bei der Einschätzung, natürlich und keine leichte Aufgabe für Euch.

Das mit dem Gesundbleiben wünsche ich zurück!