Kriege und Konflikte Wieder keine stille Nacht in vielen Regionen der Welt

Die Welt wurde auch 2021 nicht wirklich friedlicher. Myanmar, Syrien und Afghanistan sind nur einige Brennpunkte.

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Eine Familie in Trümmern in der syrischen Provinz Idlib
Eine Familie in Trümmern in der syrischen Provinz Idlib © AFP
 

Die Welt kommt nicht zur Ruhe – auch nicht, was ihre Kriege anbelangt:
Deren Gesamtzahl von 28 bedeutete 2021 einen Konflikt weniger als im Vorjahr. Dahinter verbergen sich Veränderungen: Vier neue Kriege stehen fünf beendeten gegenüber, erklärt die Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung der Universität Hamburg. Neu begonnen wurden bzw. neu eskaliert sind: Chile, Indonesien (Papua), Israel/Palästina (Gaza) und Pakistan (Belutschistan). Armenien bzw. Aserbaidschan (Berg-Karabach) Burundi, Jemen (Al-Qaida), Libyen sowie West-Myanmar gelten als beendet.

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