Die Zahlen steigen Italienische Städte schränken Weihnachts- und Neujahrsfeste ein

Auch Alkohol in Kampanien im öffentlichen Raum wird zwischen 23. Dezember und 1. Jänner verboten.

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Auch Feste im Freien, die zu Menschenansammlungen führen könnten, seien während dieser Zeit untersagt. © AFP
 

Wegen steigender Corona-Fallzahlen schränken immer mehr Städte in Italien ihre Weihnachts- und Neujahrsfeierlichkeiten ein. Bologna sagte die Silvesterfeier auf der Piazza Maggiore im Herzen der norditalienischen Großstadt ab, wie Bürgermeister Matteo Lepore am Donnerstag mitteilte. "Wir müssten Gelegenheiten für mögliche Ansteckungen verhindern", erklärte er in einer Mitteilung.

Die Hauptstadt Rom strich am Mittwoch das traditionelle Silvesterkonzert in der antiken Rennarena Circus Maximus. Damit will die Stadt Menschenansammlungen vermeiden. "Es war alles bereit, um Neujahr in großem Stil zu feiern und Rom wieder ins Zentrum großer Events zu bringen", sagte Veranstaltungsassessor Alessandro Onorato.

Neapel geht noch weiter

Noch einen Schritt weiter ging die süditalienische Region Kampanien, in der Neapel liegt. Regionalpräsident Vincenzo De Luca unterschrieb am Mittwoch eine Anordnung, wonach zwischen dem 23. Dezember und 1. Jänner der Konsum von Alkohol, nichtalkoholischen Getränken und Speisen im öffentlichen Raum ganztags verboten sei. Erlaubt sei nur Wasser. Auch Feste im Freien, die zu Menschenansammlungen führen könnten, seien während dieser Zeit untersagt. Außerdem müssten die Menschen im Freien vielerorts Masken tragen. Diese Regelung haben auch Mailand und Turin in der Vorweihnachtszeit für ihre Stadtzentren beschlossen.

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