Slowakisches Roma-GhettoPapst Franziskus auf Besuch bei den Ausgestoßenen

Franziskus besucht am dritten Tag seiner Slowakeireise ein Roma-Ghetto. Es ist nicht die einzige Geste, mit der er am Selbstverständnis der Ortskirche rüttelt.

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"Warum soll es überraschend sein, dass der Papst zu uns kommt? Er ist doch unser aller Vater oder etwa nicht?". So selbstverständlich nimmt eine Bewohnerin der Roma-Plattenbau-Siedlung Lunik IX in Kosice (Kaschau), was ansonsten wohl die ganze offizielle Slowakei verwundert hat. Wie der biblische Jesus meint es Franziskus offenbar ernst damit, dass er sich um die Ausgestoßenen mit ganz besonderer Hingabe bemüht.

Kommentare (3)
fedorov
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Was wird

nun besser?

future4you
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Das es besser wird,

könnte auch von Ihnen persönlich abhängen!

future4you
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Mich wundert,

dass es hierzu keinen Kommentar gibt. Normalerweise ist die Hetzcommunity rasch zur Stelle, wenn es etwas zu bemängeln gibt. Wenn der Papst Gesten für die Würde des Menschen setzt, schweigt die ansonsten so schreibfreudige Community. Schlechtes Gewissen vielleicht?