Italien, Griechenland und Türkei Extremhitze und Brände

Die Türkei, Griechenland und Italien werden von schweren Bränden heimgesucht. Die Flammen kommen indessen Siedlungen immer näher, Bewohner versuchten mit Kübeln und Gartenschläuchen ihre Häuser zu retten.

Seit Samstag toben im Zentrum und im Süden Italiens Brände. Italien hat die EU gebeten, Löschflugzeuge zu entsenden.

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Auf der Adria-Bahnlinie kam es wegen den Bränden zu starken Verzögerungen. Einige Autobahnstrecken mussten geschlossen werden, weil die Flammen die Fahrbahn fast erreicht hatten.

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In der Türkei kämpfen Einsatzkräfte inzwischen seit Tagen gegen massive Waldbrände im Land. 

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Noch seien mehrere Brandherde aktiv, darunter drei in der beliebten Urlaubsregion Antalya, teilte Forstminister Bekir Pakdemirli auf Twitter mit.

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Griechenland wird ebenfalls von einer starken Hitzewelle heimgesucht. Wetterexperten sagten für das Wochenende und die ganze kommende Woche Temperaturen von bis zu 46 Grad Celsius voraus. Zahlreiche Brände sind die Folge.

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In Griechenland kämpften am Sonntag 300 Feuerwehrleute weiter gegen mehrere Brände auf dem Peloponnes. Laut dem Zivilschutz waren seit Samstag 58 Brände auf der Halbinsel ausgebrochen.

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Auch auf der Insel Rhodos brennt es. 67 Feuerwehrleute beteiligten sich mit 20 Einsatzfahrzeugen an den Löscharbeiten. Auch drei Löschflugzeuge und vier Hubschrauber waren im Einsatz.

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