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Statt Ozeanriesen und Megastadion"Wollen neues Venedig als Leuchtturm für die Welt"

Venedig erwacht wie ein Komapatient ohne Patientenverfügung. Der Protest gegen Kreuzfahrtriesen wächst, auch gegen einen Sportpalast, den der Bürgermeister will. Die Bürgerbewegung SUMus will nachhaltige Ecosysteme.

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Protest "Nogradinavi" letzten Sonntag gegen Kreuzfahrtschiff in der Lagune von Venedig
© (c) Andrea Merola
 

Fangruppen mit Sirenen, Leuchtraketen und Rauschwaden auf dem Bacino di San Marco - schon vor Beginn der EM war die Fußballeuphorie in Venedig unübersehbar.  Nach 19 Jahren schaffte der FC Venezia wieder den Aufstieg in die  Serie A. Das Stadio Penzo mit knapp 7400 Sitzplätzen am Yachthafen auf Sant'Elena neben den Giardini muss dringend aufgemöbelt werden. Doch Bürgermeister Luigi Brugnaro denkt größer. Viel größer. Er will einen  gigantische Sportpalast "für die Metropolregion" auf der Landseite bei Mestre mit Fußball-, Schwimm- und Mehrzweckstadien mitsamt Hotel und Einkaufszentrum.

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