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Rosenkranz von Maria Stuart "Unersetzliche" Kostbarkeiten aus englischem Schloss gestohlen

Rosenkranz, den die schottische Königin Maria Stuart zu ihrer Exekution 1587 mitgenommen hatte, wurde gestohlen.

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Sujetbild © AFP
 

Diebe haben aus einem Schloss in Südengland historische Schätze im Wert von mehr als einer Million Pfund (1,16 Millionen Euro) gestohlen. Darunter ist auch ein "unersetzlicher" Rosenkranz, den die schottische Königin Maria Stuart zu ihrer Exekution 1587 mitgenommen hatte, wie die BBC am Montag berichtete.

Ein Sprecher des Schlosses Arundel, rund 80 Kilometer südlich von London, sagte, es handle sich um ein Andenken von "unbezahlbarer historischer Bedeutung". Gestohlen wurden außerdem mehrere Krönungspokale sowie Gold- und Silberstücke.

Aus Vitrine gestohlen

Die wertvollen Artefakte waren in einer Vitrine aufbewahrt worden, die entlang des Besucherwegs durch das Schloss steht. Das Gebäude ist erst seit Dienstag wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Polizei rief Touristen auf, sich zu melden, falls ihnen während ihres Besuchs verdächtige Personen aufgefallen sind. Überprüft wird zudem, ob es einen Zusammenhang mit einem Geländewagen gibt, der brennend im nahen Ort Barlavington gefunden wurde. Der Einbruch ereignete sich demnach am Freitagabend.

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